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Dame leiden mußte, hatte Wayland seinerseits genug zu thun,die beständigen Angriffe abznpariren, welche die unermüdlicheNeugierde seines alten Bekannten Dickic Sludge auf ihnmachte. Die Natur hatte diesen verschlagenen Burschen miteinem scharfen Blicke versehen, welcher vortrefflich zu seinemscharfen Witze paßte. Während der erstere ihn veranlaßte,die Angelegenheiten anderer Leute anszuspioniren, führte ihndie zweite Eigenschaft dahin, sich mit dem zu thun zu machen,was ihn nichts anging, nachdem er sich Kenntniß davon ver-schafft. Er brachte den langen Tag mit dem Versuche zu, derGräfin unter den Schleier zu sehen, und was er dort sah,schien seine Neugierde noch mehr zu erregen.
„Deine Schwester da, Wayland," sagte er, „hat einenschönen Hals für eine Schmiedstochter und sehr zierliche Fin-ger, um sie bei der Spindel anzuwendcn — wahrhaftig, ichwist an Eure Verwandtschaft glauben, wenn ein Schwan ausdem Krähenei gekrochen ist."
„Geh, Du bist ein schwatzhafter Bube," sagte Wayland,„und solltest für Deine Zudringlichkeit gepeitscht werden."
„Gut," sagte der Zwerg, indem er sich entfernte, „Alles,was ich sage, ist — bedenkt, daß Ihr mir ein Geheimnißvorenthalten habt! und wenn ich Dir keinen Roland für Dei-nen Oliver gebe, so heiße ich nicht Dickie Sludge."
Diese Drohung und die Entfernung, in welcher sich derKobold während der ferneren Reise von ihm hielt, beunruhigteWayland sehr, und er machte seiner angeblichen Schwester denVorschlag, sie möge den Wunsch aussprechen, zwei oder dreiMeilen vor dem Marktflecken Warwick anzuhalten, mit demVersprechen, sich am Morgen der Gesellschaft wieder anzu-schließen. Eine kleine Dorfschenke gewährte ihnen einen Ruhe-platz, nnd mit geheimen Vergnügen sah Wayland die ganze