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gen Angelegenheiten mit ihm zu reden habe. — Fort mit Dir,Junge, die Sonne ist beinahe untergegangeu, und der Geiz-hals geht mit den Hühnern zu Bette, um Hammclstalg zusparen. — Pfui!"
Der Bote kam bald nach seiner Abscndung, welcher Zeit-raum mit Trinken und Lärmen ansgefüllt wurde, mit derAntwort zurück, daß Herr Fester sogleich erscheinen werde.
„Gewonnen! gewonnen!" rief Lambonrne, indem er nachdem Einsatz griff.
„Mit Erlaubniß, nicht eher, als bis er da ist," sagte derKrämer dazwifchcntretend.
„Ei znm Henker, er ist ja schon auf der Schwelle," ver-setzte Michael. — „Was sagte er, Bursche?"
„Ew. Gnaden zu dienen," antwortete der Bote, „erguckte mit einer Muskete in der Hand aus dem Fenster, undals ich mit Furcht und Zittern Eure Botschaft ausrichtete,sagte er mit essigsaurem Gesichte, Ew. Gnaden möchten zuden unterirdischen Regionen abfahren."
„Oder vielmehr zur Hölle, hat er vermuthlich gesagt,"fiel Lambonrne ein; — „dorthin sendet er Alle, die nicht zuseiner Brüderschaft gehören."
„Ganz richtig," sagte der Knabe, „ich brauchte den an-dern Ausdruck, weil er pretischer ist."
„Ein talentvoller Jüngling!" versetzte Michel; „Du sollsteinen guten Trunk darauf thnn, um Deine poetische Gurgeldamit zu schmieren. — Und was sagte Foster weiter?"
„Er rief mich zurück," fnhr der Bursche fort, „und be-fahl mir, Euch zu sagen, Ihr möchtet zu ihm kommen, wennIhr ihm Etwas zu sagen haltet."
„Und was weiter?" fragte Lambonrne.
„Er las den Brief, schien etwas unwillig zu werden und
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