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schloffen, überzählt seine heutige Einnahme und bereitet sichvor, daß er morgen wieder guten Zuspruch hat."
„Zum Teufel mit dem Baucrlümmel!" rief der Krämer;mein Seel', es wäre eine gute That, ihm seine Maaren ab-zujagen. Die Gauner streichen durch das ganze Land, undsehen zu, wie sie einem ansässigen Handelsmann Abbruch thunkönnen. Es gibt in Berkshire noch Leute auf dem Platz, HerrWirth — vielleicht wird Euer Hausirer bei Maiden Castle nochseinen Mann finden."
„Ja," versetzte der Wirth lachend. „Wer's mit ihm auf-nehmen will, wird genug zu thun bekommen — der Hausirerist ein starker Manu."
„Wirklich?" sagte Goldthred-
„Ja wirklich," versetzte der Wirth. „Er ist gerade soEiner wie der, welcher den Robin Hood durchbläute, wie eSin dem alten Liede heißt:
Das Schwert srgleich zog Nobin Hood,
Den Stab der Krämer schwang,
Und seht' ihm zu mit solchem Muth,
Daß ihm ward angst und bang."
„Zum Henker mit dem verdammten Kerl!" ries der Krä-mer. „Wenn er ein solcher Mann ist, so möchte freilich we-nig bei ihm zu holen sein. — Und nun sage mir, Michel —mein ehrlicher Michel, wie trägt sich die holländische Leinwand,die Du mir abgewonncu hast?"
„Nun, sehr gut, wie Du flehst, Goldthred," antworteteMichel; „ich will noch eine Flasche in den Kauf geben. —Fülle die Flasche, Kellner!"
„Du wirst, denke ich, keine Leinwand mehr bei einersolchen Wette gewinnen, Freund Michel," sagte der Krämer;„denn der mürrische Kerl da drüben, der Tony Fostcr, schimpft
Kenilwvrth. II. 9