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digkeit und deren Folgen etwa? erfahren, und wir müssen dar-auf bedacht sein, daß ihr eigener Wunsch endlich dahin gehe,alle gewöhnlichen Gründe gegen ihr Zurückbleiben zu bekämpfen."
„Das ist natürlich," sprach der Alchymist mit einem selt-samen Lächeln, welches in näherer Beziehung zu dem mensch-lichen Charakter stand, als das untheilnehmcnde, gleichgültigeWesen, welches sich bis dahin in seinen Gesichtszügcn ausge-sprochen hatte, wo sich Alles ans eine andere, als die ihn um-gebende Welt, zu beziehen schien.
„So ist es," antwortete Varney; „Ihr versteht Euchwohl auf die Weiber, obgleich cs schon lange her sein mag,daß Ihr nähern Umgang mit ihnen hattet. — Nun wohldenn — man muß ihr nicht widersprechen, aber auch ihrenLaunen nicht nachgeben. Versteht mich wohl — eine leichteUnpäßlichkeit, hinreichend ihr das Verlangen zu benehmen,ihren Aufenthalt zu verlassen und zu bewirken, daß die Mit-glieder Eurer weisen Brüderschaft, die man zu Hülfe rufenmöchte, ihr empfehlen, ruhig zu Hause zu bleiben, wird miteinem Wort als guter Dienst angesehen und als solcher be-lohnt werden."
„Man verlangt also nicht von mir, daß ich ihre Lebens-kräfte angreifen soll?" fragte der Alchymist.
„Im Gegentkeil, wir würden Dich hängen lassen, wennDu es thätest," antwortete Varney.
„Auch muß ich Gelegenheit haben, mein Geschäft zu be-sorgen," sagte Alascv, „sowie auch die Mittel, mich im Fallder Entdeckung zu verbergen, oder zu entkommen."
„Alles, Alles, Du Ungläubiger in Allem, was nicht dieUnmöglichkeit der Alchymie betrifft. — Wie, Alter, wofür hältstDu mich?"
Der Greis stand auf, nahm ein Licht und ging auf Las