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8 (1851) Kenilworth
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digkeit und deren Folgen etwa? erfahren, und wir müssen dar-auf bedacht sein, daß ihr eigener Wunsch endlich dahin gehe,alle gewöhnlichen Gründe gegen ihr Zurückbleiben zu bekämpfen."

Das ist natürlich," sprach der Alchymist mit einem selt-samen Lächeln, welches in näherer Beziehung zu dem mensch-lichen Charakter stand, als das untheilnehmcnde, gleichgültigeWesen, welches sich bis dahin in seinen Gesichtszügcn ausge-sprochen hatte, wo sich Alles ans eine andere, als die ihn um-gebende Welt, zu beziehen schien.

So ist es," antwortete Varney;Ihr versteht Euchwohl auf die Weiber, obgleich cs schon lange her sein mag,daß Ihr nähern Umgang mit ihnen hattet. Nun wohldenn man muß ihr nicht widersprechen, aber auch ihrenLaunen nicht nachgeben. Versteht mich wohl eine leichteUnpäßlichkeit, hinreichend ihr das Verlangen zu benehmen,ihren Aufenthalt zu verlassen und zu bewirken, daß die Mit-glieder Eurer weisen Brüderschaft, die man zu Hülfe rufenmöchte, ihr empfehlen, ruhig zu Hause zu bleiben, wird miteinem Wort als guter Dienst angesehen und als solcher be-lohnt werden."

Man verlangt also nicht von mir, daß ich ihre Lebens-kräfte angreifen soll?" fragte der Alchymist.

Im Gegentkeil, wir würden Dich hängen lassen, wennDu es thätest," antwortete Varney.

Auch muß ich Gelegenheit haben, mein Geschäft zu be-sorgen," sagte Alascv,sowie auch die Mittel, mich im Fallder Entdeckung zu verbergen, oder zu entkommen."

Alles, Alles, Du Ungläubiger in Allem, was nicht dieUnmöglichkeit der Alchymie betrifft. Wie, Alter, wofür hältstDu mich?"

Der Greis stand auf, nahm ein Licht und ging auf Las