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Dank, ich sah ihn zuerst und er mich nicht, und so wird eram wenigsten Unheil anrichten können."
„Um Gotteswillen! sprich vernünftig," sagte Tressilian,„und erkläre, was Du meinst."
„Ich habe meinen alten Meister gesehen, sagte der Künst-ler. „Gestern Abend zeigte mir ein neuer Freund die Uhrim Palastc, da er glaubte, daß mich dergleichen interessire.An dem Fenster des Thürmchens, nahe bei dem Uhrwerk, sahich meinen alten Meister."
„Du mußt Dich notywendig geirrt haben," sagte Tressilian.
„Ich habe mich nicht geirrt," sagte Wayland. „Wer ein-mal seine Gcsichtszüge kennt, wird ihn unter Millionen her-ausfinden. Er war phantastisch gekleidet, doch kann er sichnicht vor mir verbergen, wie ich es, Gott sei Dank, vor ihmkann. Ich will indeß die Vorsehung nicht versuchen und inseiner Nähe bleiben. Der Schauspieler Tarleton selber könntesich nicht so verkleiden, daß Doboobie ihn nicht früher oderspäter sollte ausfindig machen. Ich muß morgen fort; dennso wie wir mit einander stehen, würde es mir den Tod brin-gen, wollte ich in seinem Bereiche bleiben."
„Aber der Graf von Sussex?" fragte Tressilian.
„Der ist jetzt außer Gefahr mit Hülfe der Arznei, die ergenommen; wenn er nur jeden Morgen nüchtern soviel wieeine Bohne groß von meinem Gegengift einnimmt, — dochmuß er sich vor einem Rückfall in Acht nehmen."
„Und wie kann er das?" fragte Tressilian.
„Blos durch solche Vorsichtsmaßregeln, wie man sie ge-gen den Teufel selber anwenden würde," antwortete Wayland.„Mylords Küchenme ster darf nur sclbstgeschlachtetes Fleischauf den Tisch bringen und kein anderes Gewürz dazu neh-men, als was er aus den zuverlässigsten Händen hat. Der