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8 (1851) Kenilworth
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den Händen der Königin ich habe sic durch einen sichernCanal dahin gelangen lassen. Ich sollte denken, daß Ihr mitEurem Gesuche durchdrungen müßtet- Es stützt sich auf Ge-rechtigkeit und Ehre, und in Beiden ist Elisabeth ein Muster.Ich weiß nicht, wie es zugeht, der Zigeuner (so pflegteSussex seinen Nebenbuhler wegen seiner dunklen Gesichtsfarbezu nennen) ist in dieser Friedenszcit hoch bei ihr angcschric-ben wäre ein Krieg zu befürchten, so würde ich ihr vor-züglichster Günstling sein; doch der Soldat kommt, wie seinSchild und seine Klinge in Friedenszeiten aus der Mode,nnd junge Herren mit atlasuen Acrmcln und dem Stutzer-dcgen an der Seite, tragen die Schelle voran. Nun, wirmüssen es ihnen gleich zu machen suchen, da cs einmal Modeist. Blount, hast Du unscrm Gefolge die neue Kleidunganlegcn lassen? Doch Du verstehst Dich auf dergleichen Dingeeben so wenig, wie ich Du würdest eher eine CompagnieLanzenträgcr in Ordnung bringen."

Mein guter Lord," antwortete Blount,Raleigh warhier und hat mir dieses Geschäft abgenommcn Euer Zugwird glänzen, wie ein Maimorgen. Aber was cs kostenwird, ist eine andere Frage. Mit dem Geldc, was man anzehn solcher Modclakaicn wendet, konnte man ein ganzes Ho-spital voll alter Soldaten unterhalten."

Wir dürfen heutiges Tages keine Kosten scheuen, Niko-las," erwiderte der Graf;ich bin Raleigh für seine Müheverbunden hoffentlich hat er bedacht, daß ich ein alter Sol-dat bin, nnd nicht mehr von diesen Thorhcitcn um mich ha-ben mag, als durchaus nothwcndig ist."

Nun, ich verstehe nichts davon; aber hier kommen Ew.Herrlichkeit wackere Vettern und Freunde dutzendweise herein,um Euch nach Hofe zu begleiten, wo wir eine eben so wackere