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den Händen der Königin — ich habe sic durch einen sichernCanal dahin gelangen lassen. Ich sollte denken, daß Ihr mitEurem Gesuche durchdrungen müßtet- Es stützt sich auf Ge-rechtigkeit und Ehre, und in Beiden ist Elisabeth ein Muster.Ich weiß nicht, wie es zugeht, — der Zigeuner (so pflegteSussex seinen Nebenbuhler wegen seiner dunklen Gesichtsfarbezu nennen) ist in dieser Friedenszcit hoch bei ihr angcschric-ben — wäre ein Krieg zu befürchten, so würde ich ihr vor-züglichster Günstling sein; doch der Soldat kommt, wie seinSchild und seine Klinge in Friedenszeiten aus der Mode,nnd junge Herren mit atlasuen Acrmcln und dem Stutzer-dcgen an der Seite, tragen die Schelle voran. Nun, wirmüssen es ihnen gleich zu machen suchen, da cs einmal Modeist. — Blount, hast Du unscrm Gefolge die neue Kleidunganlegcn lassen? Doch Du verstehst Dich auf dergleichen Dingeeben so wenig, wie ich — Du würdest eher eine CompagnieLanzenträgcr in Ordnung bringen."
„Mein guter Lord," antwortete Blount, „Raleigh warhier und hat mir dieses Geschäft abgenommcn — Euer Zugwird glänzen, wie ein Maimorgen. — Aber was cs kostenwird, ist eine andere Frage. Mit dem Geldc, was man anzehn solcher Modclakaicn wendet, konnte man ein ganzes Ho-spital voll alter Soldaten unterhalten."
„Wir dürfen heutiges Tages keine Kosten scheuen, Niko-las," erwiderte der Graf; „ich bin Raleigh für seine Müheverbunden — hoffentlich hat er bedacht, daß ich ein alter Sol-dat bin, nnd nicht mehr von diesen Thorhcitcn um mich ha-ben mag, als durchaus nothwcndig ist."
„Nun, ich verstehe nichts davon; aber hier kommen Ew.Herrlichkeit wackere Vettern und Freunde dutzendweise herein,um Euch nach Hofe zu begleiten, wo wir eine eben so wackere