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und befahl seinem Stallmeister Blount, augenblicklich einBoot zu nehmen, zu dem Palaste von Greenwich hinunter-zufahren, den jungen Walter und Tracy mitzunehmen, umder Königin ehrerbietig zu danken und die Ursache anzugeben,warum er den Beistand des weisen und gelehrten DoctorMasters nicht habe annehmen können.
„Zum Henker!" sagte Blount, indem er die Treppe hin-unterstieg, „hätte er mich mit einer Ausfordcrung an Leiccstergeschickt, so hätte ich gewiß meinen Auftrag ziemlich gut aus-gerichtet. Doch zu unserer gnädigen Monarchin zu gehen,bei welcher alle Worte übergoldet oder überzuckert sein müs-sen, ist eine Conditorarbeit, zu fein für mein armes alteng-lisches Gehirn. — Kommt mit mir, Tracy, und auch Ihr,Herr Walter Wittypate, da Ihr diese ganze Geschichte veran-laßt habt. Laß sehen, ob Dein Gehirn, das so manchesflackernde Feuerwerk ausbrütet, einem biedern Kerl in derNoth mit einigen zierlichen Redensarten aushclfen kann."
„Fürchte nichts," rief der Jüngling, „ich werde Dir schondurchhclfcn — laß mich nur meinen Mantel holen."
„Du hast ihn ja um Deine Schultern," sagte Blouut,„der Bursche ist nicht bei Sinnen."
„Nein, dies ist Tracy's alterMantel," antwortete Walter;„ich gehe nur mit Dir zu Hofe, wie ein Edelmann es soll."
„Dein stattlicher Anzug," sagte Blount, „wird doch Nie-mand anders als einem armen Bedienten oder Thürhüter dieAngen blenden."
„Das weiß ich wohl," sagte der Jüngling; „doch ich binentschlossen, meinen eigenen Mantel zu nehmen, und meinWams auszubürsten, ehe ich mich mit Euch auf den Wegmache."
„Nun, Dn machst auch ein Wesen mit Deinem Wams