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8 (1851) Kenilworth
Entstehung
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bande seiner Großmutter und seines Magisters loszureißcn.Ja und dann, das gesprengte Gewölbe!" sagte er,ich möchtegar zu gern sehe», welche Zerstörung die Explosion unterDoctor Demetrius Doboobie's Retorten und Phiolen angerichtethat. Ich stehe dafür, mein Ruhm wird noch lange im ThaleWhitehorse dauern, wenn mein Leib schon vermodert ist, undmancher Lümmel wird sein Pferd anbinden, sein Silberstückniederlegen und pfeifen, gleich einem Matrosen bei einer Wind-stille, damit Schmied Wayland komme, und ihm seinen GaulLeschlage, doch Wayland wird lange auf sich warten lassen."

Hierin zeigte sich Wayland als ein wahrer Prophet, undso leicht entstehen fabelhafte Gerüchte, daß selbst noch amheutigen Tage in dem Thale Whitehorse die Sage herrschtvon der außerordentlichen Geschicklichkeit des Hufschmieds;und weder Alfreds Sieg, noch das berühmte Horn von Pn-sey hat sich in Berkshire besser als die Sage von SchmiedWayland im Andenken der Bewohner erhalten.

Die Eile gestattete es den Reisenden nicht anderswo an-zuhalten, als wo sie nothwendig ihre Pferde füttern mußten,und da viele Orte, dnrch die sie kamen, unter dem Einflüssedes Grafen von Leicester, oder unter Personen standen, dieunmittelbar von ihm abhängig waren, so hielten sie es fürgerathen, ihre Namen und den Zweck ihrer Reise zu verheim-lichen. Unter solchen Umständen war Schmied Wayland sehrgut zu gebrauchen. Er schien in der That Vergnügen daranzu finden, eine solche Munterkeit an den Tag zu legen, womiter jede Ausforschung vereitelte und Gastwirthe und Kellner aufeine Unrechte Spur brachte. Während ihrer kurzen Reisebrachte er drei verschiedene und widersprechende Gerüchte inUmlauf. Nach dem ersten mar Tressilian der Lord-Deputirtevon Irland, welcher incognito herübergekommen, um den