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er sich wandte, doch auch den Geringsten unter den Anwesendenbezeigte er mit derselben Artigkeit seine Aufmerksamkeit. SeineErkundigungen nach dem Zustande des Schlosses, über die mitder Besitzung verbundenen Rechte der Königin, die Vorthcileund Bequemlichkeiten eines einstweiligen Aufenthaltes der Köni-gin in Woodstock schienen zu zeigen, daß er die Bittschrift derEinwohner des Dorfes auf das Genaueste, und zwar mit demWunsche geprüft habe, das Interesse des Dorfes zu fördern.
„Nun, Gott sei Dank, der hat eine edle Miene," sagteder Schultheiß, welcher sich in den Audienzsaal gedrängt hatte;„er sieht etwas blaß aus. Ich wette, er hat die ganze Nachtbeim Dnrchlcsen unserer Bittschrift zugebracht. HerrTrughyarn,der sechs Monate bedurfte, um sie aufzusetzcn, sagte, es würdeeine Woche dazu gehören, sie zu verstehen, und siehe da, derGraf hat keine vier und zwanzig Stunden gebraucht, dasMark davon herauszusaugen!"
Darauf kündigte der Graf den Anwesenden an, er wolleihre königliche Gebieterin vermögen, Woodstock zuweilen mitihrer Gegenwart zu beehren, damit diesem Orte und der Um-gegend durch ihre Gnade und Unterstützung dieselben Vortheilezufließen möchten, welche sie von ihren Vorfahren genossen hät-ten. Jndeß habe er die Freude, der Verkündiger ihrer könig-lichen Huld zu sein, indem er ihnen die Versicherung gebe, daßIhre Majestät zur Belebung des Handels und zur Aufmunte-rung der würdigen Einwohner von Woodstvck geruhen werde,den Ort zu einem Stapelplatz von Wolle zu erklären.
Diese frohe Nachricht wurde nicht nur von den angese-hener» in den Audienzsaal zugelassenen Einwohnern, sondernauch von den ärmeren draußen stehenden Leuten mit allge-meinem Jubel ausgenommen.
Dem Grafen wurde das Bürgerrecht von der Ortsvbrigkeit