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„Das that ich auch, Herr Varney," antwortete Fester;„und sie sagte, ihre Lady habe aufgcschrieen, als sie von derKrankheit ihres Vaters gehört."
„Gut!" versetzte Varuey; „das ist ein Wink, den manbenutzen muß. Doch dieser Tressilian muß aus der Gegendfortgeschafft werden — ich würde Niemand damit belästigthaben, denn ich hasse ihn wie tödtliches Gift — seine Gegen-wart ist Schierling für mich — heute würde ich mich vonihm befreit haben, wäre nicht mein Fuß ausgeglittcn — und,um die Wahrheit zu sagen, wäre nicht Dein Kamerad damir zu Hülfe gekommen und hätte seine Hand zurückgehalten,so würde ich jetzt wissen, ob Ihr und ich den Weg des Him-mels oder der Hölle gewandelt sind."
„Und Ihr könnt so von einer solchen Gefahr reden?"sagte Foster; „Ihr habt ein hartes Herz, Herr Varney —denn wenn ich nicht hoffte noch viele Jahre zu leben und zudem großen Werke der Besserung Zeit zu haben, so würdeich nicht auf Euren Wegen fortwandeln."
„O, Du sollst leben so lange wie Methusalem," sagteVarney, „und so viel Rcichthum anhänfen wie Salomon,und Du sollst so demüthig bereuen, daß Deine Reue bekann-ter werden soll, als Deine Schurkerei — und das ist viel ge-sagt. Aber bei alledem muß Tressilian beobachtet werden.Dein schurkischer Kamerad ist gegangen ihm nachzuspüren.Unser Glück steht dabei auf dem Spiel, Anton Foster."
»Ja, ja," sagte Foster mürrisch, „so geht cs, wenn mansich mit einem Manne verbindet, der nicht einmal so viel ausder heiligen Schrift weiß, daß der Arbeiter seines Lohneswerth ist. Ich muß wie gewöhnlich alle Mühe und Gefahrauf mich nehmen."
„Gefahr? und worin besteht denn die große Gefahr, ich