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8 (1851) Kenilworth
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Neffen zur Feier seiner Rückkehr und, wie er aufrichtig hoffe,seiner Besserung gebe. Der Fremde schüttelte anfangs denKopf, als wollte er die Höflichkeit ablehnen; doch der ehrlicheWirth fuhr fort, ihm mit Gründen zuzusctzen, die von derEhre seines Hauses und der Auslegung hcrgcnommen waren,welche die guten Bewohner von Cumnor einer so ungeselligenLaune geben könnten.

Meiner Treu, -Herr," sagte er,es schadet meiner Repu-tation, wenn die Leute nicht fröhlich in meinem Hause sind,und wir haben böse Zungen unter uns zu Cumuor wowaren die auch nicht? die Männern einen Makel anhän-gen, welche ihren Hut über die Augenbrauen ziehen, als wennsie zu den vergangenen Tagen zurückblickten, anstatt sich desmilden Sonnenscheins zu erfreuen, welchen Gott uns in denlieblichen Blicken unserer Monarchin, der Königin Elisabeth,hat zu Thcil werden lassen, welche der Himmel segne undlange erhalten wolle."

Mein guter Wirth," antwortete der Fremde,es ist dochgewiß nichts Verräthcrischcs, wenn ein Mann unter dem Schat-ten seiner eigenen Mütze seinen eigenen Gedanken nachhängt?Ihr habt zweimal so lange in der Welt gelebt, als ich, undmüßt wissen, daß es Gedanken gibt, die uns wider unfernWillen verfolgen und zu denen man vergebens sagt: packt euchund laßt mich fröhlich sein."

Wahrhaftig," antwortete Giles Gvsling,wenn solcheunruhige Gedanken Euer Gemüth belagern und vor gutemEnglisch nicht weichen wollen, so lassen wir einen von PaterBacon's Schülern ans Oxford kommen, um sie mit Logik undHebräisch wcgzubannen. Oder wie wäre es, mein edler Gast,wenn Ihr sie in einem herrlichen rothen Meere von Claret er-tränktet? Kommt, mein Herr, entschuldigt meine Freiheit. Ich