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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
Seite
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machen, daß seine Sicherheit dadurch bedingt ist, daß er meinBestes so gut wie das seine im Auge behält; und meine Ge-genwart wird überhaupt ein Beweis meines guten Gewissenssein. Sollte ich das Gut verlieren müssen, nun, dann müßt'ich's freilich aber ich hoffe, es soll besser kommen.

Er trat ein mit einer tiefen Verbeugung vor Sir RobertHazlewood. Sir Rodert, welcher schon den Argwohn gefaßthatte, er sei von seinem plebejischen Nachbar genarrt worden,dankte bloß mit einem steifen Kopfnicken, nahm eine PrieseTabak und sah nach einer andern Richtung.

Mr. Corsand," sagte Gloffin zu dem andern Friedens-richter,Ihr ergebener Diener."

Ergebener Diener, Mr. Gloffin," antwortete Mr. Corsandtrocken, indem er seine Mienen regis sck exemplsr, das heißt,nach der Weise des Baronets, richtete.

Mac-Morlan, meine würdiger Freund," fuhr Gloffin fort,wie geht's Ihnen immer beschäftigt?"

Hm," sagte der ehrliche Mac-Morlan, die Begrüßung sehrgleichgiltig ausnehmend.Oberst Mannering" (mit tieferVerbeugung, die nur nachlässig erwiedcrt ward,)und Mr.Pleydell," (eine zweite tiefe Verbeugung,)ich wagte IhrenBeistand kaum für Herren auf dem Lande zu dieser Zeit derSitzungen zu hoffen."

Pleydell nahm eine Priese und sah ihn mit eben so schlauemals sarkastischem Blicke anIch will ihn," sagte er leisezu Manncring,den Wert- jener alten Regel lehren, Ae ae-eesseris in coiwllium imtegumu voceris."

Aber vielleicht komm' ich ungelegen, meine Herren?" sagteGloffin, dem der kalte Empfang natürlich nicht entgehen konnte. »Ist es eine öffentliche Sitzung?"

Ich meinerseits," sagte Mr. Pleydell, »bin so weit ent-