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7 (1851) Guy Mannering
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Vermittelung ihr Fahrzeug verloren hatten; daß sie sagte, cssei noch ein Zeuge des Mordes, der jedoch seine Theilnahmeverweigert habe, am Leben, ihr Neffe nämlich, Gabriel Faa;und sie hatte auch noch eine Person, die nach, nicht vorder That hinzukam, nennen wollen, als ihre Kraft sie verlas-sen hatte. Sie vergaßen auch nicht Meg Merrilies' Erklärungzu erwähnen, daß sie das Kind gerettet habe, bis es ihr vonden Schmugglern entrissen worden sei, um es nach Hollandzu führen. All' diese Einzelheiten wurden sorgfältig zu Pa-piere gebracht.

Darauf ward Dirk Hatteraik in Fesseln hercingefuhrt; manhatte ihn, seiner früheren Flucht wegen, um so sicherer undstrenger bewacht. Er ward nach seinem Namen befragt; erantwortete nicht; nach seinem Gewerbe; er blieb schwei-gend; verschiedene andere Fragen legte man ihm vor, aber aufkeine derselben erwicderte er etwas. Plcydell wischte die Gläserseiner Brille und betrachtete den Gefangenen sehr aufmerk-sam.Der Kerl sieht trotzig genug aus," flüsterte er Man-nering zu;aber, um mit Dogberrp zu reden, ich will ihnschon weidlich bearbeiten- Ruft Soles herein Soles denSchuhmacher. Soles, erinnert Ihr Euch, einige Fußtapfen,im Warrochholze in den Schlamm gedrückt, am 17. Nov. Ir-ans meinen Befehl gemessen zu haben?" Soles erinnerte sichdes Umstandes vollkommen.Seht dies Papier an, ist diesEure Bemerkung des Maaßcs?" Soles erkannte dieAecht-heit der Aufzeichnung.Nun, hier stehn ein Paar Schuhauf dem Tische; meßt sie, und seht, ob sie mit einer der hiervon Euch ausgezeichneten Spuren übereinstimmen." Der Schuh-macher gehorchte und erklärte,daß sie genau den größtenjener Fußtapfen entsprächen "

Wir werden sehn," sagte der Advokat leise zu Mannering,