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Vermittelung ihr Fahrzeug verloren hatten; daß sie sagte, cssei noch ein Zeuge des Mordes, der jedoch seine Theilnahmeverweigert habe, am Leben, — ihr Neffe nämlich, Gabriel Faa;und sie hatte auch noch eine Person, die nach, nicht vorder That hinzukam, nennen wollen, als ihre Kraft sie verlas-sen hatte. Sie vergaßen auch nicht Meg Merrilies' Erklärungzu erwähnen, daß sie das Kind gerettet habe, bis es ihr vonden Schmugglern entrissen worden sei, um es nach Hollandzu führen. — All' diese Einzelheiten wurden sorgfältig zu Pa-piere gebracht.
Darauf ward Dirk Hatteraik in Fesseln hercingefuhrt; manhatte ihn, seiner früheren Flucht wegen, um so sicherer undstrenger bewacht. Er ward nach seinem Namen befragt; erantwortete nicht; — nach seinem Gewerbe; er blieb schwei-gend; verschiedene andere Fragen legte man ihm vor, aber aufkeine derselben erwicderte er etwas. Plcydell wischte die Gläserseiner Brille und betrachtete den Gefangenen sehr aufmerk-sam. „Der Kerl sieht trotzig genug aus," flüsterte er Man-nering zu; „aber, um mit Dogberrp zu reden, ich will ihnschon weidlich bearbeiten- — Ruft Soles herein — Soles denSchuhmacher. — Soles, erinnert Ihr Euch, einige Fußtapfen,im Warrochholze in den Schlamm gedrückt, am 17. Nov. Ir-ans meinen Befehl gemessen zu haben?" Soles erinnerte sichdes Umstandes vollkommen. „Seht dies Papier an, ist diesEure Bemerkung des Maaßcs?" — Soles erkannte dieAecht-heit der Aufzeichnung. — „Nun, hier stehn ein Paar Schuhauf dem Tische; meßt sie, und seht, ob sie mit einer der hiervon Euch ausgezeichneten Spuren übereinstimmen." Der Schuh-macher gehorchte und erklärte, „daß sie genau den größtenjener Fußtapfen entsprächen "
„Wir werden sehn," sagte der Advokat leise zu Mannering,