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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
Seite
177
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ihrem Werke zu widerstehen, aber cs eben so wenig unterstützend.Ais er an das Tageslicht geschleppt und -wischen drei odervier Männern aufrecht auf seine Füße gestellt war, (denn cswaren noch einige Leute außen geblieben,) seinen er durch venplöhlichen Wechsel nach der Finsterniß seiner Höhle betäubt undgeblendet. Während Andre die Entfernung der Meg MerrilieSübernahmen, versuchten diejenigen, die bei Hatteraick blieben,diesen auf ein Felsenstück niederzusetzen, welches dicht bei derStelle lag, welche die hohe Fluth bezeichnete. Ein heftigesSchaudern machte seine eisenfeste Gestalt einen Augenblick erzit-tern, während er sich der Absicht jener Leute widersetzte.Nichtdort Hagel! ihr wollt mich doch nicht dort sitzen lassen?"

Dies waren die einzigen Worte, die er sprach; aber derSinn derselben und der Ton tiefen Grauens, in welchem ersie äußerte, zeigte an, was in seinem Gemüthe vorging.

Als Meg MerrilieS ebenfalls aus der Höhle gebracht war,was mit all' der Sorgfalt geschah, welche die Umstände gestat-teten, berathschlagte man, wohin sie zu bringen sei- Hazlewoodhatte nach einem Wundarzt geschickt, und schlug vor, man sollesie unterdessen zur nächsten Hütte bringen. Aber die Verwun-dete rief mit großem Ernst:Nein, nein, nein! zum Kaimvon Derncleugh zum Kaim von Derncleugh der Geistwird vom Leibe nicht frei, außer dort."

Man muß ihr nachgeben, denk'ich," sagte Bertram;ihreverwirrte Phantasie wird sonst das Wundfieber verschlimmern."

Sie trugen fie daher nach jenem Gewölbe. Unterwegs schienihr Geist mehr bei der eben erlebten Scene zu weilen, alsbei dem nahen Tode.Drei waren da gegen ihn ich brachtedie zwei aber wer war der dritte? War er selber es,der wiederkam, um seine Rache selber zu vollbringen?"

Es war offenbar, daß das Erscheinen Hazlewood's, dessenGuy Mannering. III. 12