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»ganz gut, Sir, ganz gut. Gewiß, Sir, nehmen Sie alle mitfort — ich wünsche keineswegs, daß einer hier bleibe, Sir. Wirkönnen uns selbst beschützen, Sir. Aber Sie werden die Gütehaben, zu bemerken, Sir, daß Sie auf Ihre eigne Verantwor-tung handeln, Sir, und aus Ihre Gefahr, Sir, wenn demHause Hazlewood, Sir, oder dessen Bewohnern, oder dem Haus-rath und den Gemälden etwas zustoßen sollte, Sir-"
»Ich handle nach meinem besten Nrthcil und meiner bestenEinsicht, Sir Robert," sagte Mac>Morlan, „und ich muß Siebitten, dies zu glauben und mir daher zu verzeihen. Ich bitteSie, zu bemerken, daß keine Zeit zu Ccrmonien ist — es istbereits sehr spät."
Aber Sir Robert, ohne seine Entschuldigungen einer Beach-tung zu würdigen, beschäftigte sich auf sehr pomphafte Weisemit der Bewaffnung und Rüstung seiner Bedienten. CharlesHazlewood wünschte das Militär zu begleiten, welches im Be-griff war, nach Portauferrp abzugehen, und jetzt eben zusam-menberufen ward und aufsaß unter der Leitung Mr. Mac-Morlan's, des civilobrigkeitlichen Beamten. Aber es würdefür seinen Vater beleidigend und peinigend gewesen sein, wenner ihn in einem Momente verlassen hätte, wo er sich und seinHaus in Gefahr glaubte. Der junge Hazlwood schaute da-her, mit unterdrücktem Bedauern und Mißfallen, aus einemFenster, bis er den Offiffer zum Abmarsch commandiren hörte-— Die ganze Reitcrschaar trabte sodann so rasch vorwärts,daß sie schnell unter den Bäumen verschwand und der Schlagder Hufe bald in der Ferne verhallte.