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dieses Geschlechts den Stifter des Hauses Hazlewood genö-thigt hatte, ihm den Steigbügel zu halten, dis er im Sattelsaß- Sein Benehmen war im Allgemeinen hochtrabend undwichtig thuend; er affectirtc eine gewisse blühende Beredt-samkcit, die freilich oft lächerlich wurde, weil er seine schwül-stigen, prunkenden Phrasen, womit er seine Reden überlud,am Unrechten Orte anwandte.
An diesen Mann schrieb nun Glossin in einem Style, wieer seiner Eitelkeit und seinem Familienstolze am angenehmstenklingen mochte. Folgendes ist die Form dieses Schreibens:
„Mr. Gilbert Glossin," (gern hätte er „von Ellangowan"hinzugefügt, aber die Klugheit verhütete dies und er unter-drückte die herrschaftliche Benennung,) „Mr. Gilbert Glossinhat die Ehre, Sir Robert Hazlewood sich chrerbietigst zu em-pfehlen und denselben zu benachrichtigen, daß er diesen Mor-gen glücklich genug gewesen ist, sich derjenigen Person, welcheMr. Charles Hazlewood verwundete, zu versichern. Da csSir Robert Hazlewood wahrscheinlich vorziehen dürste, dieUntersuchung dieses Verbrechers selbst zu leiten, so wird Mr.G. Glossin den Menschen nach dem Wirthshanse in Kipple-tringan bringen lassen, oder auch nach Hazlewood-Haus, jenachdem es Sir Robert Hazlewood belieben wird. Und mitSir Robert Hazlewoods Erlaubniß wird Mr. G. Glossin denGefangenen zu einem dieser Orte begleiten, sammt den Be-weisen und Papieren, die er in Bezug auf diese mißlicheSache so glücklich war, zu sammeln."
Adresflrt:
„Sir Robert Hazlewood zu Hazlewood, Bart.
Hazlewood-Haus, u. s. w.
Elln- Gn- Dienstag rc."
Dieses Schreiben schickte er durch einen reitenden Diener