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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
Seite
116
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(denn bei Betrachtung dieser verwickelten Angelegenheit hatteer Glosfin's neue Rangerhöhung ganz vergessen) dies siehtnoch merkwürdiger aus, Mr. Gilbert: denn es ist doch garnicht wahrscheinlich, daß einer mit so geringen Mitteln einenKampf anfangcn sollte."

Glossin machte seinen Knopf von Bearcliff's Hand los, undebenso entzog er sich, wiewohl nicht mit Unfreundlichkeit, jenerErörterung; denn es lag jetzt in seinem Interesse, bei allenLeuten in guter Meinung zu stehen. Er fragte nach den Prei-sen von Thee und Zucker, und deutete an, daß er seinen Jah-reöbedarf einkaufen wolle; er bestellte bei Mrs. Mac-Candlishein gutes Gastmahl für eine Gesellschaft von fünf Freunden,die er nächste Woche zum Mittagessen in dem Wirthshanse ein-laden wollte; und schließlich gab er noch dem Jock Jabos einehalbe Krone, der statt des Hausknechts sein Pferd gehalten hatte-

Nun," sagte Bearcliff zu Mrs. Mac-Candlish, als dieseihm am Schenktisch ein Gläschen Bitteres gab,der Teufelist nicht so böse, wie man denkt. Es ist erfreulich, wenn einHerr den Angelegenheiten der Grafschaft solche Aufmerksamkeitschenkt, wie Mr. Glossin."

Ganz gewiß, Mr. Bearcliff," antwortete die Wirthin;und doch wundert es mich, daß unsre Edelleute ihre Ange-legenheiten Seinesgleichen überlassen. Aber freilich, Bear-cliff, so lange das Geld gangbar ist, dürfen die Leute nichtso genau auf ein Ding sehen, worauf des Königs Kopf steht."

Ich denke, Glossin wird nur Unehre bei der Sache ein-legen, Mistreß," sagte Jabos, als er neben dem Schenktischevorüber ging;aber das hier ist denn doch eine gute halbe Krone "