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7 (1851) Guy Mannering
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wahrscheinlichen Käufers zu entsprechen, welcher der Haupt-gläubiger geworden ist, nachdem er sich früher in die Angele-genheiten durch Mittel, die er selbst am besten kennen wird,mit Gewalt eingemischt hatte; nun glaubt man, daß dieser essehr bequem finden werde, das Besitzthum zu kaufen, ohne denPreis zu zahlen."

Mannering berieth sich mit Mr. Mac-Morlan über dieSchritte, durch die man diesem gewissenlosen Vorhaben begeg-nen könne. Sodann sprachen sie lange über das seltsame Ver-schwinden Harry Bertrams an seinem fünften Geburtstage,wodurch Mannerings zufällige Vorhersagung, deren er sich,wie man denken kann, nicht sehr rühmte, in Erfüllung ging.Mr- Mac-Morlan war noch nickt im Amte, als jene Begeben-heit stattfand; aber er war wohlbekannt mit allen Umständen,und versprach, daß unser Held alles genau vom Sheriff selbsterfahren solle, wenn er sich, wie jetzt seine Absicht, in diesemTheile Schottlands niederlaffen würde. Mit dieser Zusicherungschieden sie, wohl zufrieden mit einander, wie mit der Unter-haltung des Abends.

Am folgenden Sonntage wohnte Mannering dem Gottes-dienst in der Kirche bei. Niemand von der Familie Ellango-wan war anwesend, und sonach verstand cs sich von selbst,daß der alte Laird sich eher schlimmer als besser befinde. JockJabos ward noch einmal zu ihm geschickt und kehrte nochmalsohne Bescheid zurück; jedoch hoffte Miß Bertram, daß er sicham nächsten Tage besser befinden werde.

Guy Mamienng. I.

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