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soll — Gott behüte mich davor — und er mache sie mildergegen die Armen, und mache sie zu bessern Leuten, als ihrVater ist! — Und nun, reitet Enur ures Wegs; denn dieseswaren die letzten Worte, die Ihr je von Meg Merrilies hörenwerdet, und dies ist das letzte Reis, das ich je aus den schönenWäldern EllangowanS schnitt "
So sagend, zerbrach sie den Zweig, den sie in der Handhielt und warf ihn auf die Straße- Margarete von Anjou,als sie ihren triumphirenden Feinden ihren Fluch gab, konntesich nicht mit einer Miene stolzerer Verachtung von ihnenwenden. Der Laird war im Begriff zu sprechen und stecktedie Hand in die Tasche, um eine halbe Krone herauszulangen;die Zigeunerin wartete weder seine Antwort, noch sein Ge-schenk ab, sondern schritt den Hügel hinab, um die Karawaneeinzuholen.
Ellangowan ritt gedankenvoll nach Hause; und merkwür-dig war es, daß er dieser Zusammenkunft gegen Niemand inder Familie erwähnte. Der Stallknecht war nicht so zurück-haltend, er erzählte die Geschichte der Länge nach dem ganzenKüchenpublikum, und beschloß sie endlich, indem er schwur, daß,»wenn der Teufel je aus dem Munde eines Weibes gespro-chen habe, so sei es an diesem verwünschten Tage durch denMund der Meg Merrilies geschehen."