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Was sich übersetzen läßt:
Graf/ Herzog, König mögen Andere sein;
Freiherr von Seton sei der Nnme mein.
Dies erinnert an den „Stolz, der Dcmuth nachgeäfft" imWahlspruch der Coucy:
Uv 8ui2 ui io>', ni xrince klnssi;
Uv suis I« 8vi§neur ile Louc^.
Zu Deutsch:
Ich bin nicht Fürst noch König. Sich,
Ich bin der Freiherr von Couc».'
Nach der Schlacht bei Langside sah Lord Seton sich ver-anlaßt, im Ausland Zuflucht zu suchen, und lebte zwei Jahrein der Verbannung. Während dieser Zeit sah er sich genö-rhigt, zur Fristung seines Lebens in Flandern Fuhrmann zuwerden. Unter der Regierung Jakobs VI. kam er wieder inGunst und erhielt sein Erbgut wieder. Nach dieser Verbesse-rung seiner Lage ließ er sich am nördlichen Ende seiner schönenGallerie als Fuhrmann mit einem vierspännigen Wagen ab-malen. Er scheint ein Kunstfreund gewesen zu sein, den» csist auch ein schönes Familienbild von ihm vorhanden, welchesihn im Kreis der Seinen darstellt. Dies Bild befindet sich aufdem Lustschloß von Lord Somerville, eines Verwandten derFamilie Seton, bei Melrose. Pinkcrton hat es in Kupfer ste-chen lassen.
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