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„Das," antwortete der Falkner, „ist eine Frage, die ichnicht, beantworten kann. Soviel aber weiß ich, daß ich, magdas Futter der Nestlinge gewaschen werden oder nicht und wagaus Stange und Käfig werden, was da will, daß ich mit Euchnach Edinburg zu gehen und Euch wohlbehalten dem Regentenzu Holyrood zu überliefern habe."
„Wie? dem Regenten?" fragte Roland betroffen.
„Ja, ohne Scherz, dem Regenten," antwortete Woodcock.„Verlaßt Euch daraus, wenn Ihr nicht in seinen Dienst kommt,werdet Ihr wenigstens in seiner Nähe zu bleiben haben, alsDienstmann unseres Ritters von Avcncl."
„Ich weiß nicht," entgcgncte der Jüngling, „welchesRecht der Ritter von Avenel hat, meine Dienste einem Andernabzutreten, angenommen, daß ich ihm selber zu ihnen ver-pflichtet wäre."
„Psch! Psch! Das ist eine Frage, welche ich Keinem rä-chen möchte aufzuwerfen, bis zwischen ihm und seinem Lehns-herrn Berg oder See, oder was noch besser ist, die Markeines andern Königreichs liegt."
„Herr Halbert Glcndinning ist mein Lehnsherr nicht,"entgegnete Roland; „und er hat schlechterdings keine Be-fugniß"-
„Ich bitte Euch, mein Sohn, haltet Eure Zunge imZaum," fiel Adam ein. „Meines gnädigen Herrn Mißfallenwird, wenn Ihr es veranlaßr, schwerer zu beseitigen sein, alsdas meiner gnädigen Frau. Die Berührung mit seinem klei-nen Finger wäre härter, als ihr härtester Schlag. So wahrich lebe, er ist ein Mann von Stahl, so rein und ohne Feh-ler, aber auch eben so hart und nicht zu erweichen. Ihr er-innert Euch doch des Cock von Capperlaw, den er über seinemThor aufknüpfcn ließ um eines bloßen Jrrthums willen, —