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einziges, welches Sinn hätte, und insofern mag sie sich alsstraflos erachten. Aber ihre Absicht war, Etwas zu sagen, wasSin» hätte. Wofern sie also nicht cingcstehet und bekennet,daß das, was sie gesagt, Unsinn ist, soll cs als etwas Ver-nünftiges angesehen und mit der Strafe unserer Satzungen be-'legt werden. — Dcrohalbcn, heilige Dame, Pilgerin, Aebtissinoder wer du sein magst, schweige mit deinen Fastnachtsposscnoder gewarte des Mühldamms. Wir wollen weder geistlichenoch zeitliche Keiferinnen in unserem Sprengel von Unsinndulden."
Mit diesen Worten streckte er die Hand gegen die Alteaus. Sein Gefolge rief: „Urtel! Urtel!" und machte Miene,die Alte zu ergreifen- Roland Graeme hatte mit Unwillen dieVerhöhnung seiner geistlichen Lehrerin angesehen, war indes:verständig genug gewesen, cinzusehcn, daß er ihr nicht helfen,vielmehr durch unwirksames Einschreiten nur Uebel ärger ma-chen konnte. Als er aber seine bejahrte Großmutter mit wirk-licher Gcwaltthätigkeit bedroht sah, übcrmanntc ihn der Zorn.Er trat vor, stieß dem Abt von Unsinn seinen Dolch in denLeib und streckte ihn nieder.
Anmerkung zum vierzehnten Kapitel.
Wir wissen von einer nicht geringeren Autorität als derNapoleons Bonaparte, daß vom Erhabenen zum Lächerlichennur ein Schritt ist. Der Ucbcrgang von einem Acußerstcn zumanderen ist hier so leicht, daß allcrwärts der Pöbel aller Klassensehr dafür eingenommen ist. So wird die Lachlust unbändig,wenn der Ernst und die Feierlichkeit des Ortes und der Zeitund der Umstände das Lachen besonders unziemlich macht. Eine
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