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5 (1851) Der Abt
Entstehung
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IHtmn 5il" *) sprach Magdalene, zu ihrer Freundinsich wendend.

Vlx litütum" **) cntgegncte diese, wider Willen und mitZögern ihre Zustimmung ausdrückend, näherte sich ihrer Tochterund hing ihr den Schleier so, daß er das Gesicht beschattete,ohne es zu verhüllen. Dabei flüsterte sie ihr zu nicht soleise, daß Roland es nicht hätte hören können:Katharine,vergiß nicht, wer du Hist und wozu du bestimmt bist."

Nach diesen Worten entfernte sich die Alte mit Magdalenedurch eine der Glasthürcn auf den Austritt, welcher breit undlang mit seinem schwerfälligen ^Geländer sich einst längs derganzen Südseite des Hauses dem Bach gegenüber hingezogcnund einen bequemen und angenehmen Gang im Freien gewährthatte. Gegenwärtig war stellenweise das Geländer zerbrochen,an anderen Stellen waren Lücken im Fußboden, immerhin aberkonnte man ihn noch zur Erholung benutzen. Hier also gin-gen die beiden alten Damen auf und ab, in ihr Gespräch ver-tieft, jedoch nicht so völlig, daß nicht Roland hätte bemerkenkönnen, wie sie beim Vorübergehcn vor der Glasthür wieder-holt Blicke in das Zimmer warfen, um zu sehen was darinvorging.

') Es sei erlaubt.

Kaum erlaubt.