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bemerkt, daß der Knabe sonderbare Gewohnheiten an sich hatte,die nach Päpstelei schmeckten, und daß er sich sehr bemühte,dieselben zu verbergen. Aber Ihr findet den Katholischenunter dem presbyterianischcn Mantel so gut heraus, wie denSpitzbuben unter der Mönchskutte. Was ist weiter dabei!Wir sind alle Menschen. — Das ist ein hübscher Rosenkranz,"fuhr er fort, denselben aufmerksam betrachtend; „er kann seinevier Unzen löthigcs Gold wiegen."
„Er soll auf der Stelle ^eingeschmolzcn werden," sprachMas, „ehe noch eine arme Seele durch denselben irre geleitetwerden kann."
„Sehr wohl bedacht, Jungfer Alias," bemerkte der Hof-meister, beifällig nickend.
„Ich will mir ein paar Schuhschnallen daraus machenlassen," fuhr die Kammcrjungscr fort; „ich möchte des PapstesLand, oder was einst die Gestalt desselben hatte, nicht einenZoll höher tragen, als auf meinem Riß, wären cs auch De-manten statt Gold. Aber das kommt davon, daß Pater Am-brosius auf's Schloß kommt, so sittig wie eine Katze, die Rahmstehlen will."
„Pater Ambrosius ist unseres Herrn Bruder," bemerkteder Hofmeister ernsthaft.
„Ganz recht, Meister Wingate," versetzte die Jungfer;„aber berechtigt ihn das, des Königs Unterthanen zur Papistereizu verführen t"
„Behüte Gott, Jungfer Alias," antwortete der wohl-redendc Hofmeister. „Aber es giebt noch schlimmere Leute, alsdie Papisten."
„Ich möchte doch wissen, wo die zu finden wären," ver-setzte die Kammerjungfer mit einigem Nachdruck. „Ich glaube,Meister Wingate, cs dürfte Euch Jemand vom Teufel selber