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ist abgedrückt in dem Nachen, welchen sie den kleinen Hcrodesnennen (eine wahre Schande, Holz und Eisen einen christlichenNamen beizulegen), und er hat sich mit eigner Hand auf dieandere Seite des Sees hinübergerudcrt und hat all' seinenPutz in seinem Zimmer verstreut zurückgclassen. Ich möchtewissen, wer den Kram hinauskchrcn wird, wiewohl die Dingeschon der Muhe wcrth sind, daß mün sie auflicst."
„Ohne Zweifel, Jungfer Mas," bemerkte der Hofmeister.„In diesem Fall erlaub' ich mir die Meinung, daß sie nichtlange den Platz auf dem Fußboden versperren werden."
„Jetzt sagt mir aber," fuhr die Jungfer fort, ,,0b Euchnicht das Herz im Leibe lacht, Meister Wingatc, darüber, daßdas Haus den Gelbschnabel los geworden ist, der uns Me lnSchatten gestellt hat?"
„Was das Lachen betrifft, Jungfer Alias," antworteteMeister Wingäte, „so. weiß ich, wer lange in großen Häuserngelebt hat, wie ich, der übereilt sich nicht mit Lachen. WasRoland Gracine betrifft, so mag cs schon gut sein, daß wir ihnlos geworden sind. Aber was sägt das Sprichwort? »Seltenkommt was Besseres!«"
„Selten kommt was Besseres!" wiederholte Mas im Tonder Mißbilligung. „Ich sage, cs kann nie ein Schlimmereroder auch nur ein halb so Schlimmer kommen, wie er. Erhätte unsere gnädige Frau zu Grunde gerichtet, an Leib undSeele, und das Gut obendrein," (hierbei wischte sie die Augenaus,) „denn sie hat mehr Geld auf seine Kleidung verwandt,als auf vier andere Diener zusammen."
„Jungfer Alias," sprach der weise Hofmeister, „ich binder Meinung, daß unsere Gebieterin diese Lheilnahme von unsnicht wünscht, da sie selber in jeder Beziehung befähigt ist,