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5 (1851) Der Abt
Entstehung
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Graeme unter einem Dach zu bleiben," sagte am Ende Einer,dem alle Uebrigcn beistimmten.

Der Hofmeister ließ sie ausrcden, 'gebot dann Stille undredete sie mit der Würde eines Malvolio an:Meine Herrenund Damen, denkt nicht übel von mir, daß ich in dieser Sachemit eben so viel Sorgfalt als Eile zu Werk gehe. Unser Herrist ein wackerer Ritter, der seinen Willen haben will in undaußer dem Hause, in Wald und Feld, in Saal und Kammer,wie man zu sagen pflegt. So ist unsere gnädige Frau, Gottsegne sie, eine edle Person von altem Geschlecht und rechtmäßigeErbin dieses Hauses und dieser Herrschaft. Sie hat auch gerneihren Willen, und ich möchte das Weib sehen, bei der dies nichtder Fall ist. Sie nun hat begünstigt, thut begünstigen undwird begünstigen diesen Hausaffen um welcher guten Eigen-schaften willen, weiß ich nicht. Die eine Edelfrau liebt ein.Bologneserhündchen, die andere einen kreischenden.Papagei, einedritte einen Affen aus der Berberci, und so gefällt cs unsereredlen Dame, ihre Zuneigung diesem verlaufenen Knaben zu-zuwenden, und ich kann mir keinen Grund dafür denken, außeretwa daß sie seine Rettung vom Wassertod veranlaßt hat."

Hier hielt Meister Wingate inne. '

Um einen Weißpfennig wollte ich mich verbürgt haben, .daß er weder in süßem noch in Salzwafser umkommt," sprachder Falkner.Wenn er nicht über kurz oder lang an einemStrick baumelt für Morden oder Mausen, so will ich ver-sprechen, in meinem Leben keinem Falken mehr die Kappe ^aufzusetzen."

Ruhig, Adam Woodcock!" rief Wingate, seine Hand aufund nieder bewegend.Ruhig! Die gnädige Frau alsoliebt diesen Springinsfeld, und darin weicht sic von ihremGemahl ab, der kein gutes Haar an ihm findet. Ziemt es da