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6 (1851) Quentin Durward
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nachdem er in sein eigenes Quartier zurückgckehrt war.Dieser Schotte," sagte er,ist ein solches Gemisch von Schlau-heit und Einfalt, daß ich gar nicht weiß, was ich aus ihmmachen soll, kssgues-üieu! Bedenke nur die unverzeihliche Thor-heit, den Plan Wilhelms von der Mark im Angesichte des Her-zogs, Crövecoeur's und all dieser Leute zu erzählen, statt ihnmirin'sOhr zu raunen, und so die Wahl zu lassen, ob ich ihnunterstützen oder fördern wollte."

Es ist besser, so wie es ist, Sire," sagte Oliver;cs sindso manche unter eurem jetzigen Gefolge, welche Bedenken tra-gen würden, den Herzog von Burgund ohne Ausforderung zuüberfallen, oder sich mit Wilhelm von der Mark zu verbinden."

Du hast Recht, Oliver. Solche Narren gibt's in der Welt,und wir haben jetzt keine Zeit, ihre Bedenklichkeiten durch einekleine Dosis Eigennutz zu versöhnen. Wir müssen treue Leutesein und gute Bundesgenossen Burgunds, zum wenigsten für dieseNacht, die Zeit gibt uns wohl noch Gelegenheit zu besseremSpiel. Geh; bestelle, daß sich kein Mann entwaffnet, und imNothfalle sollen sie eben so scharf auf die schießen, welche rufen:Frankreich und St. Denis, als wenn sie riefen: Höll' und Sa-tan! Ich selbst werde in meiner Rüstung schlafen- Laß Crawfordden Quentin Durward auf den äußersten Punkt unsrer Posten-linie stellen, zunächst der Stadt. Er mag die erste Wohlthat desAusfalls genießen, den er uns gemeldet hat kommt er glück-lich davon, desto besser für ihn. Aber Hab' ein besonderes Augeauf Martins Galeotti, und sieh, daß er im Nachtrabe bleibt,wo er sich vollkommen in Sicherheit befindet, er ist etwaszu waghalsig, und könnte, als ein Narr, Philosoph und Schwert-führer zugleich sein wollen. Sorge für Alles dieß, Oliver, undnun gute Nacht. Unsre Frau von Clery und Monseigneur St.Martin von Tours mögen meinem Schlummer gnädig sein-