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Thcil bekamen. In Sitten und Rohheit wetteiferten diese schwar-zen Reiter mit ihren Brüdern zu Fuß, den Lanzknechten.
Quentin sah zurück und entdeckte, wie sich entlang der ebe-nen Straße, die sie zurückgelegt hatten, eine Staubwolke heran-bcwegte, an deren Spitze einige Reiter mit größter Eile spreng-ten; „theuerste Isabelle," sagte er zu seiner Begleiterin, „mirist keine Waffe als mein Schwert geblieben; aber da ich nichtfür Euch fechten kann, will ich mit Euch fliehen- Könnten wirjenen Wald, der vor uns liegt, gewinnen, che sie herangekom-men, so dürften wir leicht Mittel finden, ihnen zu entgehen."
»So sei es, mein einziger Freund," sagte Isabelle, ihrPferd in Gallop setzend; „und Ihr, lieber Mann," fügte sie,gegen Hans Glover gewandt, hinzu, „wählt Euch einen an-dern Weg, und weilt nicht länger, um unser Mißgeschick undunsere Gefahr zu theilen."
Der ehrliche Flamänder schüttelte den Kopf und beantwor-tete ihre großmüthige Aufforderung mit: Nein, nein! das gehtnicht! und so begleitete er sie weiter, während alle drei demschützenden Walde entgegenritten, so schnell ihre ermüdeten Rossezu gehen vermochten, und zu gleicher Zeit verfolgt von denschwarzen Reitern, die um so schneller ritten, als sie jene fliehensahen. Aber trotz der Ermüdung der Pferde behielten die Flüch-tigen, da sic nicht gerüstet waren, und daher leichter ritten,immer noch einen beträchtlichen Vorsprung vor den Verfolgernund befanden sich noch etwa eine Viertelmcile vom Walde, alsein Fähnlein Gewappneter, von einem Ritter geführt, ausjenem Versteck herankam, so daß ihnen der Weg zur Fluchtauch von dorther verlegt ward-
„Sie tragen glänzende Rüstungen," sagte Isabelle; „siemüssen Burgunder sein. Mögen sie sein, wer sie wollen, wir