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da die unerfahrnen Schläfer, unter denen Hayraddin Spieß-ruthen lief, einander häufiger, als ihn selber schlugen; bisendlich der Prior, der eine Scene zu endigen wünschte, diemehr ärgerlich als erbaulich war, das Psörtchen zu öffnenbefahl, wo denn der Zigeuner, mit Blitzesschnelle hindurchfliegend, in dem Mondlichte entfloh.
Bei dieser Scene kehrte ein Argwohn, den Quentin schonfrüher unterhalten hatte, mit doppelter Kraft zurück. Hayrad-din hatte ihm noch am letzten Morgen ein bescheideneres undartigeres Betragen versprochen, als er bisher zu zeigen ge-wohnt war, wenn fie in einem Kloster auf ihrer Reise raste-ten; aber er hatte dieses Gelöbnis nicht gehalten, und hattesich weit gröblicher als sonst aufgeführt. Dahinter stack jeden-falls etwas; denn, welche Fehler der Zigeuner auch habenmochte, so fehlte es ihm doch weder an Verstand, noch, wenner wollte, an Selbstbeherrschung; und war es nicht wahrschein-lich, daß er, entweder mit seiner Horde oder sonst JemandGemeinschaft zu haben wünschte, woran er des Tages durchdie Wachsamkeit, mit der ihn Quentin beobachtete, abgehaltenward, und daß er daher zu dieser List seine Zuflucht nahm,um aus dem Kloster entschlüpfen zu können."
Kaum hatte sich dieser Argwohn in Durwards Sinne erhoben,als er regsam, wie er in allen Bewegungen war, beschloß, demdurchgcprügelten Wegweiser zu folgen, und (womöglich heimlich,)zu beobachten, was derselbe beginne. Als daher der Zigeuner,wie schon gesagt, aus dem Thore des Klosters floh, folgte Quen-tin, nachdem er in der Eile dem Prior die Nothwendigkeit, seinenWegweiser im Auge zu behalten, erklärt hatte, diesem nach.