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aus Furcht, die Kerle möchten lachend sterben, und so meinemMysterium Schande machen!"
Bei diesen Worten trieb er sein Pferd seitwärts, um denZwischenraum, den der junge Schotte zwischen sich und ihm ge-lassen, wieder auszugleichcn, indem er sagte: „Wohlan, HerrBogenschütze, laßt keine Feindschaft zwischen uns sein! — Wasmich anlangt, ich thue meine Pflicht stets ohne Bosheit und leich-ten Herzens, und nie liebe ich einen Menschen mehr, als wenn ichihm meine Schlinge um den Hals lege, um ihn zum Ritter vomOrden des heiligen Patibularius zu weihen, wie der Caplan desGeneralprofoß, der würdige Vater Vaconeldiablo, den Schutz-patron des Profoßamts zu nennen pflegt."
„Zurück, elender Mensch!" rief Quentin, als der Gesetz-Vollstrecker sich ihm wieder näher anschließen wollte, „oder ichwerde versucht sein, Dich zu lehren, welche Entfernung zwischenEhrenmännern und solch' einem Auswurf stattfinden muß."
„Der Tausend, wie hitzig Ihr seid!" sagte der Kerl; „hättetIhr gesagt, ehrliche Männer, so wäre noch etwas Wahresdarin gewesen; — aber was Ehrenmänner betrifft, lieber Gott,mit denen Hab' ich täglich so nahe und genau zu thun, wie es auchbeinah mit Euch der Fall gewesen wäre. — Doch, Friede mitEuch, und wählt Euch Eure Gesellschaft nach Belieben. Ich würdeeine Flasche Auvernat spendirt haben, um jede Unfreundlichkeitwegzuwaschen — aber Ihr wollt meine Höflichkeit verachten. —Gut. Seid so mürrisch, wie Ihr wollt, — ich zanke mich nie mitmeinen Kunden — meinen lustigen Seilhüpfern, meinen fröh-lichen Tänzern, meinen kleinen Spielkameraden, wie HansFleischer zu seinen Lämmern sagt — mit all' denen, welchen,wie Ew. Gnaden, St. R. I. C. K. auf die Stirn geschrieben ist— nein, nein, mögen sie mich behandeln wie sie wollen, meinguter Dienst bleibt ihnen am Ende doch gewiß — und Ihr wer-