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Sobald sich Alle, selbst Oliver, entfernt hatten, rief erQuentin aus seinem Versteck hervor; doch mit einer so schwa-chen Stimme, daß der Jüngling kaum glauben konnte, es seidieselbe, die nur kürzlich noch so lebhaft gescherzt und erzählthatte. Als er näher trat, bemerkte er eine gleiche Verände-rung in seinem Gesicht. Der Schimmer einer erkünstelten Leb-haftigkeit hatte des Königs Augen verlassen, das Lächeln warvon seinem Gesicht entflohen, und er zeigte all die Ermattungeines berühmten Schauspielers, wenn er die erschöpfende Dar-stellung eines Lieblingscharaktcrs beendigt hat, wobei er aufder Bühne die größe Lebendigkeit entfaltete.
„Deine Wache ist noch nicht vorüber," sagte er zu Quen-tin — „erquicke Dich einen Augenblick — jener Tisch gibtDir die Mittel dazu — ich will Dich dann weiter von Dei-ner Pflicht unterrichten; denn zwischen einem Satten undeinem Hungrigen findet keine Unterredung statt."
Er warf sich in seinen Stuhl, bedeckte das Gesicht mit derHand und schwieg.
Ende des ersten Theiles.