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bercitungen zur Hinrichtung, stand mit einigen Vorübergehen-den dabei, um den Vorgang mit anzusehen.
„Bedenkt, was Ihr thut," sagte er zu den Henkern; „wennder junge Mann ein gcborner Schotte ist, so leid' ich es nicht,daß ihm hier so mitgespielt wird."
„Der Himmel steh' uns bei, Herr Ritter," sagte Trois-EchelleS; „aber wir müssen unsere Befehle vollziehen!" unddamit zog er Durward an einem Arme vorwärts.
„Das kürzeste Spiel ist immer das beste!" sagte Petit-Andre, ihn bei dem andern fortzerrend.
Quentin jedoch hatte Worte desTrostes gehört, und all' seineKraft anstrengend, warf er plötzlich die Gesetzvollstrecker bei Seite,und lief, noch mit gebundenen Händen, zudem schottischen Bogen-schützen- „Steh' mir bei, Landsmann," sagte er in seiner Mutter-sprache, „bei der Liebe zu Schottland und St. Andreas! Ich binunschuldig — ich bin euer geborner Landsmann. Steh' mirbei, damit du cs einst am letzten Tage verantworten kannst "
„Bei St. Andreas! Ihr Weg zu dir geht durch mich,"sagte der Bogenschütze und entblößte sein Schwert.
„Zerschneide meine Bande, Landsmann!" sagte Quentin„und ich will selber etwas für mich thun."
Dies war gethan mit einer Berührung von des Bogen-schützen Waffe, und der befreite Gefangene, plötzlich auf Einenvon der Wache des Profoß losspringend, entriß diesem die Helle-barde, die er trug, und sagte: „Nun kommtan, wennJhr es wagt!"
Die beiden Beamten flüsterten unter einander.
„Du reite dem Generalprofoß nach," sagte Trois-Echelles,„und ich will sie hier aufhalten, wenn ich kann. Soldatenvon des Profoß Wache, zu den Waffen!"
Petit-Andrö bestieg sein Pferd und verließ den Platz; dieandern vom Gefolge des Profoß zogen sich auf Befehl des