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Der junge Schotte aber drückte plötzlich seine Mütze aufdas rechte Auge herab, wie einer der es übel nimmt, daß erbelächelt wird und sagte mit festem Ton: „Meine Herrn, undvorzüglich Ihr, Sir, der ältere, der wohl auch der Verstän-digste sein sollte, Ihr werdet doch hoffentlich keinen vernünfti-gen Grund, über mich zu scherzen, finden. Den Ton EurerUnterhaltung liebe ich überhaupt nicht. Ich nehme wohl einenScherz von Jedermann an, und einen Tadel desgleichen voneinem, der älter ist als ich, und ich danke Euch dafür, Sir,wenn ich mir bewußt bin ihn verdient zu haben; aber es ist mirunerträglich, mich wie ein Kind behandelt zu sehen, da ich,Gott sei Dank! Manns genug bin, Euch beiden die Stirnezu bieten, wenn Ihr mich »och ferner reizt."
Der älteste Mann schien säst vor Lachen über das Beneh-men des Burschen ersticken zu wollen — seines Gefährten Handfaßte leise nach dem Schwertgriff; dies bemerkte der Jünglingund gab ihm einen Schlag über die Hand, der ihn unfähigmachte, zuzugreisen; dadurch wurde die Lust des ältern Begleitersnur noch erhöht. „Halt, halt!" rief er, „mein wackrer Schotte!um deines eignen liebemVaterlandcs willen! Und Ihr, Gevatter,laßt Euren drohenden Blick weg! ?ii8gu88-dieu! Wir wollenordentlich und billig handeln! Wir wollen das Naßwerden gegenden Schlag auf die Hand setzen, der mit so viel Grazie und Be-hendigkeit geführt ward. Und hört Ihr, mein junger Freund,"sagte er mit düsterm Ernst zu dem Jünglinge, wodurch dieser trotzalles Widcrstrebens doch bezähmt ward,— „keine Gewaltthätigkcitweiter! Bei mir ist sie nicht gut angewandt, und wie Ihr seht, hatmein Gevatter genug daran. Laßt mich Euren Namen wissen."
„Auf höfliche Frage kann ich höflich antworten," sagte derJüngling, „und Eurem Alter will ich den geziemenden Respektnicht weigern, wenn Ihr meine Geduld durch Neckerei nicht reizt.
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