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ich zu besuchen jetzt im Begriff stand, und dazu hatte er auch genugZeit und Gelegenheit, da er mich in seinem kleinen Cabriolet, voneinem starken, schwerfälligen normannischen Hengst gezogen, nachdem alten Gebäude hinfuhr.
Die Reste desselben liefen entlang einer schönen Terrasse, diesich über der Loire erhob und früher mit Treppen »ersehn gewesenwar, reich verziert mit Statuen, in Felsen gearbeiten Ornamen-ten und dergleichen künstlichen Verschönerungen, die sich stufen-weise bis hinab an dasllfer desFluffes gezogen hatten. Diese ganzearchitektonische Verzierung, verbunden mit reichen Bluwenparter-rcn und fremdländischen Gesträuchen, hatte schon seit manchemJahre den nutzbarer» Arbeiten des Winzers Platz machen müssen;jene Reste aber, zu fest, um leicht zerstört zu werden, waren nochsichtbar, und lieferten, sammt den manchfachcn kunstvollen Gestal-tungen des Ufers, den vollkommenen Beweis, wie trefflich hierdie Kunst zur Verschönerung der Natur angewcndet worden war.
Wenige dieser Partien sind noch jetzt in vollkommenem Zustan-de; denn die Wandelbarkeit der Mode hat in England die gänz-liche Umwandlung vollendet, welche Zerstörungssucht und VolkS-wuth in den französischen Lustgärten erzeugte. Was mich anlangt,bin ich sehr geneigt, die Meinung eines der besten Richter") unsererZeit zu unterschreiben, welcher glaubt, wir haben unfern Geschmackfür das Einfache übertrieben und es erfordere die Nähe eines statt-lichen Wohnhauses einige reichere Verzierungen, als die magernGras- und Rasenplätze gewähren können. Eine höchst romantischeLage kann vielleicht gerade durch den Versuch, dergleichen archi-
S. Price'S „Abhandlung vom Malerischen", an vielen Stellen;gern theilre ich hier die schöne, dichterische Schilderung mit, die er vonseinen eigenen Gefühlen gibt, al« auf Befehl eines Verschönerers einalter Garte» mit seine» Buchsbaumhecken, verzierten Eiscngittern undseiner einsamen Wildniß zerstört werden mußte.