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«arte mit ihren tausenderlei verschiedenen Orthographien von Liss-tieks cle inauton vermögen denMangel nicht zu ersetze». Dann kannauch meiner Mutter Sohn den dünnen Getränken gar keinen Ge-schmack abgewinnen, und ich glaube fest, daß heut zu Tage, woman das Malz beinah für nichts hat, ein doppelter strniclevonDarleycorn „das arme häusliche Geschöpf, Dünnbier," in eineFlüssigkeit verwandelt haben muß, welche zwanzigmal das sauresubstanzlose Getränk übcrtreffen wird, welches hier mitdemchren-vollenNamen Wein belegt ist, in der That aber seinem Gehalteund Wesen nach mit dem Seine-Wasser ganz übcreinkommt. Aller-dings sind die theuren Weine ziemlich gut; gegen den Oliüte.au )l:,r-xat oder den Sillcrv Hab' ich nichts; dabei denk ich abergleichwohlstets sehnsüchtig an die trefflichen Tugenden meines alten gesundenPortweins zurück. Ja, bis zum garpon und seinem Pudel herab,wiewohl beide recht ergötzliche Wesen sind, und tausend lustigeunterhaltende Späße treiben, lag dennoch weit mehr ächter Hu-mor in den Augcnwinkcn, womit unser alter Dorfzeitungsbotedie Morgenneuigkeiten zu überbringen pflegte, als alle Gauklerin Antoine in einer Woche darlegen können, und eine weit huma-nere und hundeähnlichere Sympathie in Trusty's Schwanzwedeln,als wenn sein Nebenbuhler, 1'nutou, ein Jahrlang auf den Hin-terbeinen stände.
Diese Zeichen der Reue kommen vielleicht ein wenig spät, undich gestehe, (denn mit meinem werthen Freunde, dem Publikum,will ich ganz aufrichtig sein,) sie sind etwas beschleunigt wordendurch die Bekehrung meiner Nichte Christy zu dem alten papistischenGlauben durch einen wachsamen Priester in der Nachbarschaft, sowie durch die Verheirathung meiner alten Tante Dorothee miteinem Reiterhauptmann auf halbem Sold, einem weiland Mit-glieds der Ehrenlegion, berauch, wie er versichert, sicher bereitsFeldmarschall geworden sein würde, hätte nur unser alter Freund