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6 (1851) Quentin Durward
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8o»e>8 sollt peints sur soll VISSEL tnufours ridö. II se tait,II soupire, il tire de soll coeur de proloiids gmnissemeus, IIi>e i>eut erlelier les remords gui döclupeut ses eutrailles. I.esmets les plus oxguis !s§oüteni. Ses «minus, loin ä'etrssvii ospöi'imce, sont le sufet de sa terreur: il eil s IÄit sesplus dsnzereux emremis. II il'ii eu toute s,l vie rnicuii Momentd'gssure: ll ile se conserve gu'ü loree de rep.indre le sangde tous ceux gn'il cisint. Insense, gni ile vnis pas gue saci'liglite, L laguelle il se eonlie, le lera perir! guelgu' nn deses domestignes, sussi deliant gu« lui, se Imtera de delivrerle monde de ce monstre."

Das lehrreiche, aber schreckliche Schauspiel der Leiden diesesTyrannen ward zuletzt durch den Tod geendet, am zo. August 148 S.

Die Wahl dieser merkwürdigen Persönlichkeit zum Hauptcha-rakter für den Romandenn man wird leicht begreifen, daß derkleine Liebeshandel Quentin'S nur als Mittel benutzt ist ge-währte dem Verfass«! zugleich viele Erleichterung. Ganz Euro-pa war während des fünfzehnten Jahrhunderts so vielfach undaus so verschiedenen Gründen im Zwiespalt, daß es eine ganzeAbhandlung erfordert haben dürfte, um den englischen Lesergehörig vorzubereitcn, daß ihm die Möglichkeit der seltsamenScenen, die ihm vorgeführt werden, deutlich sein könnte.

Zu Ludwig XI. Zeit herrschte außerordentliche Aufregungdurch ganz Europa. Englands Bürgerkriege waren, mehr demScheine nach, als in Wirklichkeit, durch das kurz währendeUebergewicht des Hauses Jork geendet. Die Schweiz befestigtesich die Freiheit, die sie später so tapfer vertheidigte. Im deut-schen Kaiserreich und in Frankreich strebten die großen Kron-vasallen, sich von ihren Oberherrcn frei zu machen, währendKarl von Burgund durch Gewalt, und Ludwig listiger durchindirekte Mittel sich muhten, jene ihrer Oberherrschaft zu unter-