Sohn des im Text erwähnten Allan Truchseß. Die Untersuchungenunseres gelehrten Chalmers haben ermittelt, daß Walter zwar einAbkömmling Allan's, aber Sohn Flaald's war, welcher von Wil-helm dem Eroberer die Burg Oswestry in Shropshire erhielt unddurch seinen ersten Sohn Wilhelm Stammvater eines erlauchtenenglischen Geschlechtes, durch seinen zweiten Sohn Walter aberder Ahn des königlichen Hauses Stewart geworden ist.
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Der Gedanke, die reizbare Eitelkeit von Herrn PiercieShafton durch Vorhaltung einer Radel, als des Zeichens seinerAbkunft von einem Schneider, verletzen zu lassen, ist aus Tieck'sNovelle „Das Petermännchen" entlehnt. Das Wesen, von wel-chem die Erzählung den Namen hat, ist der Burggeist einer deut-schen Familie, welcher er sowohl mit seinem Rath an die Handgeht, als auch das Schloß durch seine übernatürliche Macht ver-theidigt. Aber das Petcrmännchcn ist ein so unheilvoller Rath-gcbcr, daß all seine Rathschläge, obwohl sie unmittelbar günstigenErfolg haben, am Ende doch Unglück und Frevel herbeiführen.Der junge Freiherr, Eigenthümer der Burg, verliebt sich in dieTochter eines benachbarten Grafen. Dieser, stolz auf feinenhöheren Stand, verweigert ihm die Hand des Fräuleins. Derschnöde zurückgewiesene Liebhaber fragt sein Petermännchen, wieer es anstellen soll, um dem Grafen den Mund zu stopfen. DerZwerg gibt ihm ein Hufeisen und weiset ihn an, cs bei dernächsten Gelegenheit dem Grafen zu überreichen, wenn dieserwieder großthue mit seiner Abkunft. Der Erfolg bleibt nichtaus. Der Graf findet in der Handlung des Freiherrn eine An-spielung auf die Mißheirath eines seiner Vorfahren mit der