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4 (1851) Das Kloster
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Entschuldigung vorgcbracht werden kann, ist dieß, daß die Punkte,gegen welche die Einwendungen erhaben werden, gerade eben sowahr sind, wie die übrige Geschichte. Diese Vertheidigung scheintmir aber (besonders in Betreff der Eicheln) gar nicht stichhaltigund der Verfasser wird wohl lhun, sich den Rath des HauptmannsSchlechterdings an seinen Diener zu Herzen zu nehmen, und niemehr Lügen zu sagen, als schlechterdings nochwendig sind.

Anmerkungen zum elften Kapitel.

1 .

Der geistreiche und fleißige Alterthumsforscher, GeorgChalmers hat die Ruhmredigkeit des Hauses Douglas odervielmehr des Geschichtschreibers desselben, Hume von Godscrostzurückzuweisen gesucht, hat aber dabei nicht seine gewohnteGenauigkeit bewährt. Im ersten Band seiner Caledonia führter die Stelle aus Godscrost an, um sie zu widerlegen.

Der Geschichtschreiber (der Douglas) ruft aus:Wir kennensie nicht in der Quelle, sondern nur im Strom, nicht in derWurzel, sondern nur im Stamm; denn wir wissen nicht, werder gering! Mann war, welcher sich über das gemeine Volkerhob." Diese Bemerkung hält Chalmers für übel angebrachtund erklärt, wen» es dem Geschichtschreiber mehr um Forschungals um Redner« zu thun gewesen wäre, hätte er leicht den erstengeringen Mann dieser berühmten Familie finden können. Diesersei gewesen ein gewisser Lheobaldus Flammaticus oder Diebaldder Flamänder, welchem Arnold, Abt von Kelso zwischen den