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4 (1851) Das Kloster
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zeugt, Ihr habt ihm heute weher gethan, als wenn Ihr ihmeinen Dolch in den Leib gerannt hättet."

Eine Nadel in den Leib gerannt, meint Ihr, Abt," sielder Graf von Morton ein.Bei meiner Ehre, ich dachte, dieserEnkel eines Wamsmachers wäre wenigstens der Abkömmling einesgekrönten Hauptess"

Ich bin der Meinung des Abtes," sprach Murray.Eswäre wenig Ehre dabei, ihn an Elisabeth auszuliefern; aber ermuß an einen Ort gesandt werden, wo er ihr keinen Schadenzufügen kann. Unser Herold und Bolton sollen ihn nach Dumbargeleiten und nach Flandern einschiffen. Doch still, da kommt er,und wenn ich recht sehe, hat er ein Weib an der Hand."

Gnädige Herren und Andere," sprach der englische Rittermit großer Feierlichkeit,macht Raum für die Gemahlin vonPiercie Shafton ein Gehcimniß, welches ich nicht hatte bekanntmachen wollen. Allein das Schicksal, welches verrathen hat, wasich vergebens zu verbergen strebte, läßt mich nicht mehr so sehrwünschen, das zu verhehlen, was ich Euch hiermit ankündige."

Meiner Seel', eS ist Gretel Happer, die Müllerstochter!"quiekte Tibb Tacket.Da kriegt die Ehre der Piercies einmalein Loch."

Es ist in der That die liebreizende Grctelinde," sprachder Ritter,deren Verdienste um ihren ergebenen Diener höherenRanges würdig sind, als er zu verleihen hat."

Ich vermuthe jedoch," bemerkte Murray,daß wir Nichtsvon der Verwandlung der Müllerstochter in eine Gnädige Fraugehört haben würden, wenn sich nicht hcrausgcstellt hätte, daßder Gestrenge Herr der Enkel eines Schneiders ist."

Gnädiger Herr," versetzte Piercie Shafton,es ist einarmseliger Heldenmuth, auf den einzuhauen, der nicht wiederschlagen kann. Ich hoffe, Ihr werdet erwägen, was Zhr nach