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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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Anmerkung zum siebenten Kapitel.

Zu einigem Ersatz für ihre sonstigen Gewissenlosigkeit warendie Granzer streng in Haltung ihres Wortes, selbst wenn sie eseinem Feinde gegeben hatten. Wenn Einer sein feierlich gege-benes Wort brach, dann pflegte der, welchem es gegeben war,einen Handschuh auf der Spitze eines Speeres auf den nächstenGränztag zu bringen und den Namen des Schuldigen vor Schottenund Engländern auszuruscn. Dies galt als eine so große Schmachfür Alle, die mit demselben in Verbindung standen, daß zuweilenseine eigne Stammgenossen ihn umbrachten, um die über sie ge-brachte Schande zu tilgen.

Constable, ein Kundschafter im Dienst von Ralph Sadler,sagt von zwei Gränzdiebcn, die er als Wegweiser gebrauchte:Aus dem Stellten machen sie sich kein Gewissen, allein um allesGold in Schottland oder in Frankreich würden sie Keinen vcr-rathen, der sich ihnen anvcrtraut. Sie sind außer dem Gesetzund dienen mir als Wegweiser. Verriethen sie mich, so könntensie Begnadigung erwerben und mich an den Galgen bringen.Allein ich habe sie erprobt." Sadlers Briefe während- des Aufstandes im Norden.

Kloster, in-

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