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4 (1851) Das Kloster
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auf den Weg. Bald folgte ihnen Christie, der mit seinen Be-gleitern ihnen so scharf nachritt, daß man an der Aufrichtigkeitseines Wunsches, geistliches Geleit durch die Schlucht zu haben,nicht zweifeln konnte. Es waren übrigens auch noch andereGründe, die ihn zur Eile trieben, denn er hatte dem Subprioreine Botschaft von seinem Herrn auszurichten, die mit der Aus-lieferung des Gefangenen Warden in Verbindung stand. AlSer den Subprivr eingcholt hatte, bat er ihn, mit ihm einigeSchritte vor Edward und vor den Reisigen vorauszureiten, undhob dann seinen Bortrag an, welchen er zuweilen durch Be-merkungen unterbrach, die bewiesen, daß seine Furcht vor über-natürlichen Wesen durch das Vertrauen auf die Heiligkeit seinesGefährten nicht ganz beruhigt war.

Mein Herr," sprach er,hat gemeint, Euch ein angenehmesGeschenk mit dem alten Ketzer zu machen, allein, der geringenVorsorge nach zu urtheilen, welche Ihr seinethalbcn getroffenhabt, scheint Ihr nicht viel auf die Gabe zu geben."

Das müßt Ihr nicht glauben," versetzte der Subprior.Das Stift muß Eurem Herrn diesen Dienst hoch anrcchnen,und wird ihn reichlich dafür belohnen. Aber vieler Mann undich sind alte Freunde, und ich hoffe, ihn von dem Pfad desVerderbens zurückzubringen."

Run ja," sagte der Moosklepper,wie ich Euch sogleichanfangs auch einander die Hände schütteln sah, da dacht' ichgleich, ihr würdet Alles in Liebe und Ehre ausmachen, und cSwürde zu nichts Gefährlichem zwischen Euch kommen. Jndeßdieß ist meinem Herrn all eins. Heilige Maria, MutterGottes! Was ist das für ein Ding dort, Herr Mönch?"

Der Zweig eines Weidenbaumes, der über dem Weg hängt."

Hol' mich der Kuckuck," sprach Christie,wenn es nichtausgesehen hat, wie eine Hand mit einem Schwert. Aber

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