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Dinge, die meinen Herrn angehen, mit Euch zu verhandeln, wennIhr mir erlaubt, mit Euch die Schlucht hinunter zu reiten."
„O, Freund," versetzte der Subprior, „Du solltest bedenken,daß ich nicht große Ursache habe, Dir, als meinem Begleiterdurch eine so einsame Gegend, zu trauen."
„Psch! Psch!" antwortete der Jackmann, „fürchtet Nichtsvon mir; ich käme gewiß am schlimmsten dabei weg, wollte ichden Spaß noch ein Mal machen. Und dann, Hab' ich Euch nichtschon ein Dutzend Mal gesagt, ich verdanke Euch mein Leben?Und wenn ich einem Mann im Guten oder im Bösen etwasschuldig bin, so verfehl' ich nie, es früher oder später zu bezahlen.Und dann hvl's der Leusel, ich habe keine Lust, allein die Schluchthinunter zu reiten, auch selbst nicht mit meinen Kleppern, vondenen jeder, so gut wie ich, ein Teufelsbraten ist. Dagegenwenn Ew. Ehrwürden — das ist doch Euer Titel? — Rosen-kranz und Psalter nimmt, und ich komme dann mit Jacke undSpieß, dann jagt Ihr die Teufel in die Lust, und ich will allemenschliche Feinde über's Feld jagen."
Edward trat jetzt ein und meldete Se. Ehl würden, daß diePferde bereit ständen. Ererblickte seine Mutter, und sein festerEntschluß fing an zu wanken, als er daran dachte, daß er ihrLebewohl sagen müsse. Der Suprior bemerkte seine Verlegenheitund kam ihm zu Hülfe.
„Dame," sagte er, „ich habe vergessen zu bemerken, daßEuer Sohn Edward mit mir nach S. Marien geht und in denersten zwei oder drei Lagen nicht zurückkommt."
„Ihr werdet ihm wohl behülflich sein wollen, seinen Bruderausfindig zu machen? Mögen die Heiligen Euch für Eure Gütebelohnen!"
Der Subprior erwiderte den Segen, welchen er in diesemFalle nicht gerade verdient hatte, und machte sich mit Edward