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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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Gesicht mit einem Ausdruck von Schmerz, Thcilnahme und Mit-leid in Blick.

Der Pater setzte sodann kurz der Dame Glendinning ausein-ander, daß dieser Mensch auf einige Tage ihr Gast sein würde,-und verbot ihr und ihrem ganzen Haushalt unter hohen geistlichenStrafen, mit ihm irgend ein Gespräch über religiöse Gegenständezu führen, gebot ihr aber, ihm sonst Nichts abgehen zu lassen.

Unsere Liebe Frau verzeihe mir meine Sünde, EhrwürdigerVater," sprach Dame Glendinning, einigermaßen über diese An-künvigung entsetzt,aber ich kann nicht anders, ich muß sagen,die allzuvielen Gäste haben mein Haus ruinirt, und ich glaube,sie machen am Ende noch Glendearg dem Boden gleich. Da kamerst die Frau von Avenet Friede ihrer Seele! sie hatte nichtsBöses im Sinn, aber sie hat so viele Kobolde und Feen mitgcbracht,daß das Haus ewig in Angst gewesen >st, und daß wir fortwährendwie in einem Traum gelebt haben. Dann kam der englische Ritter,mit Verlaub zu sagen, und wenn er auch nicht gerade meinen Sohngelödtct hat, so hat er ihn doch vertrieben, so daß ich ihn wohl nichtso bald hier wieder sehen werde, nicht zu gedenken des Schadensam äußeren und am inneren Thor. Und jetzt hat Ew. Ehrwür-den mir einen Ketzer auf den Hals geladen, der vielleicht denleibhaftigen Teufel mit den großen Hörnern über uns bringt, unddie Leute sagen, dem ist mit Thür und Fenster nicht gedient, derist im Stand und nimmt so eine ganze Seite von dem altenThurm mit. Nichtsdestoweniger, Ehrwürdiger Vater, müssenwir nach Kräften thun, was Ihr befehlt,"

Seid nur ruhig, gutes Weib," versetzte der Subprior;laßt Schmiede und Zimmerleute holen, und laßt sie die Rech-nung dem Kloster machen; ich will den Schatzmeister anwcisen,sie zu bezahlen. Ucberdem soll bei Festsetzung des Zinses und derSteuern ein Nachlaß eintreten für die Mühe und Auslagen,