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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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Quarten, von denen jede ihn hätte durchbohren müssen, wenn csmir nicht zuwider gewesen wäre, meine Uebertegenhcit zu seinemVerderben zu mißbrauchen. Ich mischte Erbarmen zu meinem ge-rechten Unwillen und suchte ihm eine ungefährliche Flcischwunde bei-zubringen. Allein mitten in meiner Gnade, fügte er, wahrscheinlichauf Antrieb des Teufels zu seiner ersten Beleidigung noch einezweite von gleicher Art hinzu. Worauf ich, um ihn zu züchtigen,eint» mächtigen Hieb führte. Allein in diesem Augenblick glittich aus, nicht als ob ich einen Fehler im Fechten gemacht, oder alsob er durch Geschicklichkeit es dazu gebracht hätte, sondern lediglichweil, wie gesagt, der Teufel die Sache in seine Hand genommenhatte, und weil das Gras schlüpfrig war. Und ehe ich meine Stel-lung wieder einnehmen konnte, traf meine ungedeckte Person mitseinem vorgestreckten Schwert zusammen, so daß ich, wie ichglaube durchstochen wurde. Mein Gesell, über die Maßen ent-setzt ob seines unerwarteten und unverdienten Erfolges bei diesemsonderbaren Gefechte, ergreift die Flucht und läßt mich liegen. Ichfalle in Ohnmacht in Folge des Blutverlustes, den ich mir sothörichter Weise zugezogen, und als ich wieder erwache, wie auseinem gesunden Schlafe, finde ich mich, was meint Ihr, in mei-nen Mantel gehüllt unter einer der Birken liegen, welche in einerGruppe hier in der Nähe stehen. Ich befühle meine Glieder undempfinde wenig Schmerz, aber große Schwäche ich lege die Handan meine Wunde und finde sie zugeheilt und mit Haut überzo-gen, wie Ihr sehet. Ich stehe auf und komme hierher. Damithabt Ihr meine ganze Geschichte von diesem Tage."

Auf eine so sonderbare Erzählung," antwortete der Mönch,kann ich nur entgegnen, daß Herr Piercie Shafton kaum erwar-ten kann, wir dürften ihr Glauben beimessen. Da ist ein Streit,dessen Ursache Ihr verhehlt, eine am Morgen empfangeneWunde, von der sich am Abend keine frische Spur zeigt, ein

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