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4 (1851) Das Kloster
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thue das schlechte Vieh in den Käfig oder halt, laß ihn; abersorge daß er abgetragen und gebadet wird morgen wollenwir ihn fliegen sehen. Nun Christie, so schnell zurück?"

Christie trat vor seinen Gebieter hin und stattete ihm Be-richt ab über seinen Ritt, in der Weise wie ein Polizeidicnerseinem Vorgesetzten eine Meldung macht, das heißt mit Zeichensowohl, wie mit Worten.

Edler Herr," sprach der würdige Spießgescll,der Herrvon" (er nannte keinen Namen, sondern deutete mit demFinger nach Südwesten)mag an dem Lag, wo er gewollt hat,nicht mit Euch reiten, weil der Herr Markwart ihn bedroht" (abermals eine Lücke, sehr verständlich dadurch ausgefüllt,daß der Sprecher mit dem Zeigefinger feinen Hals berührte undden Kopf ein wenig auf die Seite neigte.)

Feiger Schuft!" rief Julian;bei Gott, die ganze Welttaugt schier nichts mehr. Sie ist nicht werth, daß ein braverMann auf ihr lebt. Tag und Nacht kann man reiten, ohne eineFeder wehen zu sehen, ohne ein Roß stampfen zu hören. Der Geistunserer Väter ist tobt selbst das Vieh ist entartet die Rinder,die wir mit Lebensgefahr heim bringen, sind Acser, unsere Falkensind Rupfer'), unsere Hunde Bratenwender und Ringelschwänze unsere Männer sind Weiber, und unsere Weiber sind"-

Hier blickte er zum ersten Male nach dem Weibe und unter-drückte das Wort, welches er im Begriff war, auszusprcchen.Allein in dem Blick lag etwas so Verächtliches, daß man hätteergänzen können:Wie diese da."

Er sagte es indessen nicht. Das Weib, als wollte es umjeden Preis und auf welche Weise immer seine Aufmerksamkeitin Anspruch nehmen, stand auf und ging auf ihn zu, aber mit

'> Fassen die Beute nur bei den Federn.