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und rette Dich vor den schlimmen Folgen dieser That. Führemich auf Schloß Avenel und Dein Lohn soll Schutz und Sicherheitsein."
Halbcrt besann sich abermals und ging schnell mit sich zuRathe. Es mar nicht anders zu erwarten, als daß die Rachedes Abtes für die Tödtung Shaften's, seines Freundes und Gastesstreng sein würde. Sonderbarer Weise halte er bei Erwägungder verschiedenen Möglichkeiten, die er vor dem Kampf angestellthatte, ganz vergessen, sich zu fragen, was er thun sollrc, fallsHerr Piercie durch seine Hand siele. Kehrte er nach Glendeargzurück, so lud er sicherlich auf seine ganze Familie, Maria Avenelmit eingeschlcssen, den Zorn des Abtes und der Mönche. Floher hingegen, lo ließ sich erwarten, daß der Unwille der Herrschaftlediglich auf ihn, als den Thätcr, fiele. Halbert erwog dabei,daß der Subprior sich stete wohlwollend gegen die Familie, undbesonders gegen Edward, gezeigt hatte, und daß er selber, vonGlendearg entfernt, diesen würdigen Geistlichen von seiner Schuldbenachrichtigen und seine mächtige Verwendung für die Seinenin Anspruch nehmen könne. Diese Gedanken fuhren ihm schnelldurch den Kopf und bestimmten ihn zur Flucht. Die Gesellschaftdes Unbekannten und die von demselben gegebene Verheißung vonSchutz bestärkten ihn in seinem Entschluß. Nur konnte .er dieEinladung des Unbekannten, ihn nach Schloß Avenel zu begleitenund dort Schutz zu suchen nicht mit den Verhältnissen Julian's,"des gegenwärtigen unrechtmäßigen Besitzers dieser Burg,.zusammen-weim-n. „Guter Vater," sprach er, „ich fürchte, Ihr irrt Euch indem Mann, bei welchem Ihr mich unterbringen wollt. Avenelhat Piercie Shafton nach Schottland geführt, und sein Knecht,Christie von Clinthill, hat den Südländer zu uns gebracht."
„Das ist Alles ganz wichtig," versetzte der Greis. „Aberwenn Du mir trauen willst, so wie ich Dir getraut habe, so sollst