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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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Vortheil bei Einziehung von Gebühren, welche die Leute geneigtwaren, einem weniger furchtbaren Kämpen streitig zu machen.Und dann dachte sie, die Mängel der Müllersfrau könnten jawohl durch die Thätigkeit ihrer Schwiegermutter ausgewogenwerden.Ich will selbst den jungen Leuten Haus halten, dennder Thurm ist gar zu einsam geworden, und näher bei der Kirchezu wohnen, wird mir in meinen alten Tagen wohl thun unddann kann Edward sich mit seinem Bruder über die Feuerstelleabfinden, um so mehr, da er bei dem Subprior in Gunst steht,und dann mag er in dem alten Thurm wohnen, wie sein braverVater vor ihm, und wer weiß, ob nicht Maria Avenel, sohochadelig wie sie ist, ihren Schemel in die Kaminccke schiebtund es sich hier gefallen läßt? Freilich hat sie Nichts, aberihres gleichen an Schönheit und Verstand ist mir noch nicht vor-gekommen und ich Hab' doch jedes Weibsbild im Stift gekannt ja, und die Mütter, die sie geboren haben ach, sie ist einso liebes, gutes Ding, wie nur je eins ein Kopfband über braunesHaar gezogen hat, ach, und dann enthält ihr freilich ihrOheim ihr Eigcnthum vor, allein ich sollte denken, der Grau-gansstock möchte ein Loch in seinem Panzerhemd finden, wie indem manches besseren Mannes Gott steh uns bei! Undwenn sie auf ihre Ahnen und ihren Adel halten sollten, so könnteEdward zu ihnen, d. h. zu ihrer adeligen Sippschaft sagen: Wer

die letzte, bewiesen, daß er mehr auf die Stärke der äußeren als derinneren Seite seines Schädels baute.

Der Müller war und das ist wahr gesprochen

Ein starker Kerl, voll Fleisch und voller Knochen.

Was männiglich daraus ersehen kann.

Daß er beim Ringen stets den Bock gewann-

Ein kurzer Knorr'», breitschult'rig stellt Euch vor

Ja selber wohl einrannte mit dem Kopf u. f. w.