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„Das war natürlich," fiel Tibb ein; „aber seit der Zeitseid Ihr ernsthafter geworden, sonst würdet Ihr nicht so schlechteStücke auf unsere guten Jungen halten."
„Ich habe Dinge erlebt, die mich und jede Andere ernsthaftmachen konnten," versetzte die Hausfrau.
„Also weiter, Tibb. Einem Mädchen, wie mir, könnt' esnicht an Liebhabern fehlen, denn ich war nicht so garstig, daßdie Hunde mir nachgebellt hätten."
„Wie hätte das sein sollen," sprach Tibb. „Ihr seid nochimmer eine hübsche Frau."
„Verrücktes Zeug," sprach die Hausfrau und rutschte ihrer-seits ihren Ehrensitz etwas näher zu Tibb's Stühlchen; „überhübsch bin ich hinaus; aber damals könnt' ich dafür gelten, dennich war nicht so armselig, daß ich nicht ein Läppchen Band anmeinem Schnürriemen hängen gehabt hätte. Mein Vater warSchaffner zu Littledearg."
„Das habt Ihr mir früher schon einmal gesagt. Aber wiewar's mit Allerhciligenabcnd?"
„Also ich hatte mehr Freier als Einen, aber ich schenktekeinem meine Gunst. Es war auf Allerheiligcnabend, daßPater Niclas, der Kellermeister (der Vorfahr vom jetzigenPater Clemens), seine Nüsse knackte und sein Braunbier mituns trank, so lustig wie möglich. Da wollten sie, ich sollt' einenSpuck machen, um zu erfahren, wer mich heirathen würde, undder Mönch sagte, cs sei nichts Unrechtes dabei, und wenn's wär',wollt' er mich absolviren. Also ich sin die Scheuer, drei Maldas Gewicht meiner Wenigkeit in Korn zu worfeln, — Gott!mir ahnte nichts Gutes; aber ich Hab' immer einen kecken Muthgehabt. Ich halte noch nicht das letzte Gewicht ausgeworfclt,und der Mond schien hell auf die Tonne, da kam herein dieGestalt meines theuren Simon Glendinning, der jetzt die ewige