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Manchen Ihrer Landsleute, die sorgfälltig und ängstlich jede Be-ziehung zu ihrer Heimath verheimlichen. Der Unterschied zwischendiesen und den Angehörigen unserer mehr körperlichen Welt istbesonders der, daß viele und zwar die schätzbarsten der Ecsteren (z. B.ein alter hochländischer Edelmann Namens Offian, ein BristolerMönch Namens Rowley und Andere) leicht zu Bürgern des Landesder Wirklichkeit gestempelt werden, während diejenige» von unserenLandsleuten, welche ihr Vaterland verleugnen, meist solche sind,von denen das Vaterland Nichts wissen will. Die besonderenUmstände, betreffend Ihr Leben und Ihren Dienst, welche Sieerwähnen, können uns nicht irre machen. Wir wissen, die Ge-wandtheit Ihres Geschlechts befähigt dasselbe, alle möglichen Ver-kleidungen anzunehmen; wir haben Glieder desselben bald im Kaf-tan des Persers, bald im seidenen Gewand des Chinesen gesehen'),und sind bereit ihren wirklichen Chacakter unter jeder Verkleidungzu bezweifeln. Wie kann ihr Land mit seinen Sitten uns unbe-kannt sein, wie können wir durch die Kunstgriffe feiner Bewohnergetäuscht werden, da die in dasselbe gemachten Entdeckungsreisensich an Zahl mit den vonPurchas und Hackluvt verzeichneten messendürfen?") Um die Geschicklichkeit und Beharrlichkeit Ihrer Rei-senden zu Land und zur See zu zeigen, brauchen wir nur Sindbad,Abulfuaris und Robiisson Crusoe zu nennen. Das waren Entdecker,hätten wir den Capitain Grccnland ausschicken können, die Nord-westdurchfahrt zu suchen, oder Peter Wilkin's, die Baffinsbai zuerforschen, welche Entdeckungen hätten wir da nicht erwartendürfen! Aber wir lesen die vielfachen und außerordentlichen ThatenIhrer Landsleute, ohne je einen Versuch zu machen, ihnen nach-zueifern.
'i Siehe die Persische» Briefe und den «>>>--» °e »>«