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Ich machte große Augen zu dieser Ankündigung und bemerkte,daß mir die Hand zu neu schien für die Zeit, aus welcher dieSchrift herrühren sollte.
„Sie dürfen mich nicht mißverstehen," sagte der Bencdictiner.„Ich habe nicht sagen wollen, daß diese Memoiren im sechzehntenJahrhundert geschrieben worden, sondern nur daß sie zusammen-getragen sind aus authentischen Quellen dieser Zeit, abgefaßtjedoch im Geschmack und in der Sprache unserer Lage. MeinOheim hat dies Buch angefangen, und ich habe meine Muße-stunden darauf verwandt, es fortzusctzen und zu vollenden, theilsum mich im Englischschreiben zu üben, theils um meine trübenGedanken zu zerstreuen. Sie werden die Stelle bemerken, womein Oheim in der Erzählung aufhört, und wo ich anfange. Diebeiden verschiedenen Theile betreffen verschiedene Personen undverschiedene Zeiten."
Die Papiere in der Hand behaltend, drückte ich ihm meineZweifel aus, ob ich, als guter Protestant, die Herausgabe einesWerkes besorgen könnte, welches vermuthlich im papistischen Sinngeschrieben sei.
„Sie werden," cntgegnete er, „in diesen Blättern keine Er-örterungen über Glaubenssätze finden, noch irgend Ansichten aus-gedrückt, mit welchen nicht die Rechtschaffenen von jedem Glaubenübereinstimmcn könnten. Mir war der Gedanke gegenwärtig, daßich für ein, unglücklicher Weise dem katholischen Glauben ent-fremdetes, Land schrieb, und ich habe mich bemüht, Alles zuvermeiden, was, richtig gedeutet, die Anklage der Parteilichkeitgegen mich begründen könnte. Sollten Sie jedoch, bei Vergleichungmeiner Erzählung mit den zahlreiche» beigefügtcn Beweisstücken,die Ansicht gewinnen, daß ich gegen meinen Glauben parteiischgewesen bin, so gebe ich Ihnen völlige Freiheit, meine Jrrthümerin diesem Stück zu berichtigen. Doch gesteh' ich, dieses Fehlers
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